Buchen

Zentralgewerbeschule Buchen 38 neue „Staatlich geprüfte Techniker“ wurden verabschiedet / Zwei Klassen kamen unterschiedlich zum Ziel

Weitere Sprosse auf der Lebensleiter erklommen

Buchen.Insgesamt 38 neue „Staatlich geprüfte Techniker“ wurden vom Schulleiter der Zentralgewerbeschule Buchen (ZGB), Oberstudiendirektor Konrad Trabold, verabschiedet. Es handelt sich dabei um eine Klasse in der Vollzeitform und eine in der Teilzeitvariante.

Die einen brauchten für Ihre Ausbildung zum „Techniker“, inklusive der Fachhochschulreife, zwei Jahre, die anderen absolvierten die Schule in dreieinhalb Jahren und opferten dafür ihre Abende, Samstage und einen guten Teil ihres Urlaubs. So unterschiedlich der Schulalltag der beiden Klassen war, so haben sie doch die gleichen schriftlichen und mündlichen Prüfungen absolviert und bei beiden stand am Ende als Höhepunkt die Präsentation der Technikerarbeit, mit der sie sich jeweils rund eine halbes Jahr beschäftigten. In ihnen zeigten die Techniker, dass sie die an der Schule erworbenen Fachkenntnisse souverän beherrschen und auch in der Lage sind, selbstständig Probleme zu lösen.

Die regionale Wirtschaft freut sich über die neuen, bestens ausgebildeten Fachkräfte und für sie selbst lockt nun die Perspektive auf eine neue, attraktivere und verantwortungsvollere Aufgabe. Zahlreiche Absolventen erwarben noch weitere Zusatzqualifikationen als Qualitätsmanagementbeauftragte/interne Auditoren, Energiemanagementbeauftragte und als DGQ-Statistiker für Maschinen- und Prozessfreigabe. In seiner Rede zur Verabschiedung stellte Studiendirektor Joachim Breunig, Abteilungsleiter der ZGB, fest, dass „unsere ZGB-Techniker auf dem Arbeitsmarkt begehrt“ seien, denn gerade die Praxisnähe und die individuelle Beratung sei ein Kennzeichen der Schule. Breunig verglich die Ausbildung der Absolventen mit einer Leiter. Eine Leiter benötigt eine feste Basis, damit sie genutzt werden kann. Für die Techniker sei dies die Familie, das Elternhaus oder die Berufsausbildung gewesen. Und dann bestehe eine Leiter natürlich aus Sprossen. Diese seien vergleichbar mit den einzelnen Etappen, aus denen das Leben bestehe. So sei die Qualifizierung zum staatlich geprüften Techniker eine weiter Sprosse. Das Bewältigen der neuen Sprosse „war für den einen oder anderen unterschiedlich beschwerlich“, doch sollten die Absolventen nicht glauben, die Leiter sei schon zu Ende, „nach oben ist noch Luft“.

Die Absolventen

Die erfolgreichen Absolventen der Teilzeitvariante der Fachschule für Technik (FTMT4, Klassenlehrer: Dr. Ralf Schäfer) sind: Marvin Ackermann, Gerome Adler, Sefer Akseven, Can Arici, Alexander Brix, Michael Engelhard, Larissa Graser, Alexander Heckendorf, Sven Iwaniszow, Patrick Keller, Edgar Künstler, Tanja Matuschek, Marvin Mechler, Sebastian Preidl, Andreas Ribalkin, Christian Scheck, Jonas Schmitt, Daniel Schmutz und Stefan Trippel.

Die erfolgreichen Absolventen der Vollzeitvariante der Fachschule für Technik (FTM2, Klassenlehrer: Frank König) sind: Tom Berberich, Felix Dötter, Mario Duchscherer, Alexander Gilgenberg, Andreas Götz, Patrik Gramlich, Julian Henn, Andy Herrmann, Daniel Hofmann, Marius Kaiser, Steffen Kirchherr, Melih Kirsüleymanoglu, Kai Kolke, Mathias Pokoj, Daniel Stanger, Fabian Törcsvary, Daniel Trumpfheller, Ruben Zimmermann und Thomas Zoder. Si