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„Unser Dorf hat Zukunft“ Vier Arbeitsfelder vorgestellt

Teams nahmen ihre Arbeit mit viel Elan auf

Götzingen.Offensichtlich haben Götzingens Einwohner allen Erschwernissen durch die Corona-Pandemie zum Trotz ihren Elan für die Teilnahme am Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft!“ nicht verloren. Die beeindruckende Bürgerbeteili-gung bei der als Start in die Umsetzung der Initiative anzusehende Bürgerversammlung am Donnerstag in der Turn- und Festhalle ließ den Schwung erkennen, mit dem das visionäre Vorhaben nun definitiv in Angriff genommen werden soll.

Ortsvorsteherin Daniela Gramlich freute sich über die Resonanz und erläuterte kurz das Prozedere zum Versammlungsverlauf. Ihr Stellvertreter Jürgen Türschel erläuterte im Rahmen einer Power-Point-Präsentation die Grundzüge der bis jetzt im Ortschaftsrat bereits ausgearbeiteten Konzeption zu dem Maßnahmenkatalog.

Er skizzierte dabei die geplante Organisationsstruktur, die sich in die vier Fachbereiche „Baugestaltung und Siedlungsentwicklung“, „Grüngestaltung und das Dorf in der Landschaft“, „Entwicklungskonzepte und wirtschaftliche Initiativen“ sowie „Soziale und kulturelle Aktivitäten“ gliedern soll. Die Ortsvorsteherin gab jeweils kurze Einführungen dazu. Die Ortschaftsräte Fabian Aumüller, Willi Biemer, Jochen Jaufmann und Erhard Stieber stellten die vier Arbeitsfelder im Einzelnen vor, wobei die anlässlich der Informationsversammlung im März zahlreich eingereichten Ideen und Vorschläge der Bürger eingearbeitet waren.

Dem sich anschließenden Appell der Ortsvorsteherin zur Mitarbeit in den Arbeitskreisen schlossen sich die Versammlungsteilnehmer erfreulich zahlreich an. Und die vier Teams nahmen dann auch unverzüglich ihre Tätigkeit auf, es wurde „aus dem Stand“ fleißig und lebhaft diskutiert. Bei dem damit demonstrierten Optimismus sollte der Dorfgemeinschaft Götzingen angesichts der anvisierten und sicherlich herausfordernden Aufgaben keineswegs bange sein, bei solchem gemeinschaftlichen Engagement sollte das Werk gelingen. jm

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