Buchen

Bundesstraße 27 Schottertragschicht ist nahezu fertig aufgebracht / Jetzt folgt der Asphalteinbau / Ampelregelung ab 6. Oktober

Tagsüber nur noch eine Fahrspur

Archivartikel

Die Arbeiten zum dreistreifigen Ausbau der B 27 zwischen Buchen Süd und der Abzweigung der L 523 kommen gut voran. Für den Asphalteinbau kann der Verkehr aber nur einspurig laufen.

Buchen. Der Unterbau des neuen dritten Fahrstreifens an der Bundesstraße wurde bereits vollständig angelegt. Auch die Wirtschaftswege und Teile der Straßenentwässerung wurden zwischenzeitlich saniert. Das teilt die Pressestelle des regierungspräsidiums mit.

Um den Verkehr zu sichern und gleichzeitig die Einschränkungen für den fließenden Verkehr möglichst gering zu halten, wurde bisher die Fahrbahn dauerhaft eingeengt und Tempo 30 vorgeschrieben. Die Straße war jedoch in beide Fahrtrichtung voll nutzbar.

Signalanlage „wandert“

Nachdem der Einbau der Schottertragschicht nun nahezu abgeschlossen ist, beginnen die ersten Arbeiten zum Asphalteinbau. Dafür sind weitere Maßnahmen zur Verkehrssicherung und zum Arbeitsschutz erforderlich: Ab Dienstag, 6. Oktober, muss daher tagsüber eine Ampel zur Sicherung der Arbeitsstelle eingesetzt werden.

Die Ampelanlage wird in bis zu vier Abschnitten innerhalb der Baustelle ab dem Parkplatz „Runder Tisch“ mitwandern, wenn der Asphaltaufbau der Anschluss- und Verschwenkungsbereiche hergestellt wird.

Keine Umleitungsstrecken

Umleitungsstrecken werden nicht ausgewiesen, da die Verkehrsteilnehmer die gewohnte Verbindung über die Bundesstraße 27 zwischen der Landesstraße 523 und Buchen-Süd bei reduzierter Geschwindigkeit und geringer Einschränkung in beide Fahrtrichtungen nutzen können.

Einbahnverkehr ab 12. Oktober

Wartezeiten können nicht ausgeschlossen werden, werden jedoch durch die Beschränkung der jeweiligen Abschnittslänge auf 300 Meter auf das Möglichste reduziert. Im weiteren Verlauf werden die Asphaltarbeiten nach Einrichtung einer Umleitungsstrecke, voraussichtlich ab dem 12. Oktober, unter Einbahnverkehr stattfinden. Über die genauen Abläufe und die Umleitungsstrecke will das Regierungspräsidium Karlsruhe rechtzeitig informieren.

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