Buchen

72-Stunden-Aktion Buchener Ministranten und die Mitglieder der Jugendfeuerwehr waren aktiv

„Restgeld“ für Kindergarten in Hettigenbeuern

Archivartikel

Hettigenbeuern.Während der 72-Stunden-Aktion Ende Mai haben sich bundesweit Jugendliche für andere eingesetzt. So auch die Buchener Ministranten und die Mitglieder der Jugendfeuerwehr. Da bei der Aktion etwas Geld übrig geblieben war, haben sich die Jugendlichen dazu entschieden, das „Restgeld“ an den Kindergarten in Hettigenbeuern zu spenden.

Die Freude in den Augen der Kinder, Erzieherinnen, Eltern und des ehemaligen Ortsvorstehers sprach Bände. Fast 400 Euro haben die Teilnehmer der 72-Stunden-Aktion der Ministranten und der Jugendfeuerwehr Buchen dem Katholischen Kindergarten St. Johannes und Paulus in Hettigenbeuern vor den Sommerferien überreicht. „Mit der Spende durften wir machen was wir wollen, hatten uns die Jugendlichen versichert und wir sind uns sicher, dass wir die Spende gut angelegt haben. Mit den neuen Bewegungsbausteinen und dem Dreirad werden unsere Kinder ganz viel Spaß haben“, so Kindergartenleiterin Angela Polt bei der Übergabe.

Als die Jugendlichen Ende Mai im Rahmen der bundesweiten 72-Stunden-Aktion mit der Sanierung der Grillhütte in Hettigenbeuern, am Spielplatz und im Kurgarten begonnen hatten, wussten sie noch nicht, dass sie dem Kindergarten mit ihrem „Restgeld“ so viel Freude bereiten würden. „Ich freue mich, dass ihr auch nach dem Ende der 72-Stunden-Aktion noch so nachhaltig an Hettigenbeuern denkt“, freute sich der mittlerweile Ex-Ortsvorsteher des kleinen Buchener Ortsteils, Günther Müller, über die Spende an den Kindergarten. mag

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