Buchen

Baugebiet „Eichelberg III“ Investitionsvolumen liegt bei 200 000 Euro / Circa 13 000 Quadratmeter große Fläche

Neun neue Bauplätze in Unterdorf

Unterneudorf.Neun Bauplätze entstehen durch das neue Baugebiet „Eichelberg III“ in Unterneudorf. „Es entsteht hier ein sehr schönes Baugebiet“, waren sich Bürgermeister Roland Burger und Ortsvorsteher Wolfgang Schwab beim symbolischen Spatenstich einig. Der Ortsvorsteher stellte erfreut fest, dass endlich der Bagger rollt und die Bauwilligen schon bald ihren Traum vom eigenen Haus in Buchen umsetzen können. Die Firma Henn aus Buchen realisiert die Baumaßnahme in Abstimmung mit den Stadtwerken Buchen und dem Fachbereich Bauen.

Das Investitionsvolumen beträgt rund 200 000 Euro. Es handelt sich um eine Baufläche von circa 13 000 Quadratmetern und circa 990 Quadratmeter Straßenfläche. Insgesamt umfasst „Eichelberg III“ siebzehn Bauplätze, im ersten Abschnitt entstehen neun Baugrundstücke. Im Zuge der Straßenunterhaltung beinhaltet die Ausführung auch die Asphaltsanierung eines Abschnittes der benachbarten Gemeindeverbindung Unterneudorf-Hollerbach. Dabei soll im Hocheinbau ein ungefähr 300 Meter langer und circa drei Meter breiter Abschnitt durch den Einbau einer Asphalttragdeckschicht saniert werden. Die Bauleitplanung, Ausführungsplanung und Bauleitung erfolgen durch den Fachbereich Bauen und Stadtentwicklung. Die Bauabwicklung wird in Kooperation mit den Stadtwerken Buchen durchgeführt.

Der Start für das für Unterneudorf wichtige Projekt erfolgte durch den offiziellen Spatenstich von Bürgermeister Roland Burger zusammen mit Ortsvorsteher Wolfgang Schwab, dem Technischen Dezernenten Hubert Kieser, Geschäftsführer Andreas Stein und Otwin Wittemann von den Stadtwerken Buchen sowie den Vertretern der Baufirma Henn rund um Geschäftsführer Klaus Henn und Bauleiter Manuel Henn. „Das ist ein erfreulicher Anlass für den Stadtteil Unterneudorf. Baugrundstücke stehen für Interessenten wieder zur Verfügung“, fasste Ortsvorsteher Schwab abschließend nochmals zusammen, für zwei der neuen Bauplätze gebe es bereits Bauvoranfragen.

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