Buchen

Bauen Großes Interesse an neuem Wohnraum in Buchens Kernstadt und den Stadtteilen

Jungen Familien ein Zuhause bieten

Archivartikel

Buchen.Kaum ein Baugebiet in Buchen stellt den Andrang auf neuen Wohnraum besser dar als die „Marienhöhe“. Für die 160 Bauplätze gingen 300 Bewerbungen ein. Wie Bürgermeister Roland Burger in seinem Jahresrückblick erneut betonte, werden die begehrten Plätze nicht versteigert, verlost oder ausschließlich nach dem Zeitpunkt der Bewerbung vergeben. Stattdessen sollen die Plattform „Baupilot“ und das „Ulmer Vergabemodell“ eine gerechte Lösung ermöglichen. Zusammen mit dem Gemeinderat will die Stadtverwaltung Kriterien festlegen, welche schlussendlich entscheiden: zum Beispiel der Ortsbezug oder soziales Engagement.

„Wir machen das, weil wir für junge Familien in unserer Stadt Bauplätze zur Verfügung stellen wollen und müssen“, machte das Gemeindeoberhaupt bei der Jahresabschlusssitzung des Gemeinderates klar, weshalb in Kernstadt und den Stadtteilen so viele gebaut wird.

Neue Planungen

Bereits realisiert wurden 39 weitere Bauflächen mit dem fünften und letzten Abschnitt des Baugebietes „Hühnerberg“ in Hettingen. 13 weitere Plätze bietet die Erweiterung des „Inneren Hofackers“ in Bödigheim, die derzeit ebenso erschlossen wird wie der „Eichelberg III“ in Unterneudorf mit neun Plätzen. Und kürzlich einigten sich Stadtverwaltung und Gemeinderat darauf, auf Eberstadter Gemarkung den Bebauungsplan „Höhlenblick“ aufzustellen. Wie viele Bauplätze dort entstehen, ist noch unklar.

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