Buchen

Jahrgang 1959 besuchte die Weinmetropole Würzburg

Archivartikel

Hainstadt.Der Jahrgang 1959 traf sich in der Café-Bäckerei in Hainstadt zu einem Empfang, ehe der Bus zur Besichtigungstour nach Würzburg startete. Erstes Ziel war die Festung Marienberg, wo bei einer Führung die Burganlage besichtigt wurde. Nach der Mittagspause in einem Kaffee nahe der Residenz startete man mit dem Citytrain die Stadtführung durch Würzburg. Dabei wurde eindrucksvoll die Stadtgeschichte mit ihren imposanten Gebäuden erklärt. Zu Fuß wurden dann nach dieser eindrucksvollen Tour, die Hofkirche in der Residenz und der Kilians-Dom besichtigt, wo Kerzen angezündet und den drei verstorbenen Jahrgangsmitglieder gedacht wurde. Im Erdgeschoss des Grafeneckart-Turms im Rathaus besuchte man einen Gedenkraum mit Text- und Bildtafeln und dem Stadtmodell des zerstörten Würzburg. Auf der alten Mainbrücke angekommen, genoss man bei einem Brückenschoppen die schöne Aussicht über den Main zur Festung Marienberg und das Käppele. Nach einer Kaffeepause am Marktplatz ging es weiter durch die Straßen von Würzburg bis zum Weingut Bürgerspital, wo man zu einer Kellerführung erwartet wurde. Während der kurzweiligen, einstündigen Führung mit Margitta Dosch-Sebold wurde ein typisch fränkischer Silvaner genossen, und man konnte viel über das Spital, die Weinlagen und den Ausbau in der riesigen Weinkelleranlage erfahren. Danach war man zum gemeinsamen Abendessen, mit deftig fränkischen Speisen im „Teufelskeller“ der Bürgerspitalweinstube. Nach zwei unterhaltsamen Stunden war es Zeit, nach Hainstadt zurück zu fahren, wo man im Feuerwehrheim noch einige gesellige Stunden verbrachte. Dabei bedankten sich die Teilnehmer bei den Organisatoren Inge Englert, Michaela Schüßler-Nesnidal, Regina Bleifuß, Arno Schubert und Andreas Münch für die hervorragende Planung und wünschten sich in spätestens fünf Jahren wieder zu treffen. Bild: Jahrgang

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