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FG „Bedemer Hannmertli“ zog Bilanz Vorstand ist jetzt deutlich verstärkt / Marcus Heckmann und Simon Krämer unterstützen Desiree Bischoff als Vorsitzende

In Zukunft Dreierspitze bei den „Bedemer Hannmertli“

Archivartikel

Bödigheim.Die Mitglieder der FG „Bedemer Hannmertli“ trafen sich in der Mehrzweckhalle in Bödigheim zur Generalversammlung. Desiree Bischoff begrüßte die Ehrenmitglieder Thomas Wörz, Siggi Rohm und Jürgen Kirmse sowie den Ortsversteher Martin Heyder.

Darauf folgten die Jahresberichte. Bischoff berichtete über die vergangene Kampagne. Der eine Bunte Abend am Samstag sei ein voller Erfolg gewesen. Und auch, dass die beliebte Mottoparty im Anschluss an die Kinderfastnacht stattfand, habe sich als sehr positiv herausgestellt. Sie bedankte sich bei den vielen Helfern. Drei Umzüge habe man besucht.

Leider musste auf Grund der Pandemie durch Covid 19 der Besuch bei der Schautanz-Gaudi der KG „Neckario“ Neckarelz und somit die Titelverteidigung der Schautanzmädchen ausfallen. Auch konnte deswegen dieses Jahr nicht in den Mai gewandert werden. Dafür nahmen die „Hannmertli“ an der „Klopapierchallenge“ teil, bei der man von einem befreundeten Verein aufgefordert wird, ein Video zu machen, in dem eine Klopapierrolle kontaktlos weitergereicht wird. Dabei haben viele Mitglieder mitgemacht und somit konnte ein tolles Video gefertigt werden. Auch hier habe sich gezeigt, dass die „Hannmertli“ für jeden Spaß zu haben seien.

Die Schriftführerin Daniela Geßner erläuterte kurz die Mitgliederentwicklung im Verein, aufgeteilt in männliche, weibliche und Kinder, sowie in Einzel, und Familienmitgliedschaften.

Kassiererin Esther Wörz stellte die Ein- und Ausgaben gegenüber und skizzierte die finanzielle Lage des Vereins, welche nach wie vor gut aussehe.

Den Bericht der Jugendwarte verlas Lisa Neureuther. Die Kassenprüfer Meinhard Krämer und Nadine Breunig bestätigten in ihrem Bericht Esther Wörz die saubere und die tadellose Führung der Kasse.

Ortsversteher Martin Heyder, beantragte die Entlastung des Vorstandes, welche die Mitglieder per Handzeichen entlasteten. Die Vorsitzende Desiree Bischoff bedankte sich bei den aus den Amt scheidenden Vorsitzenden Manuel Schober, der Kassiererin Esther Wörz und Jugendwartin Britta Bauer für ihr Engagement und die jahrelange Treue mit Präsenten und Blumen.

Danach folgten die Neuwahlen unter der Führung des Wahlleiters Martin Heyder. Als neue und alte Vorsitzende wurde Desiree Bischoff gewählt. Unterstützung erhält sie jetzt von Marcus Heckmann und Simon Krämer, welche als weitere gleichberechtigten Vorsitzenden gewählt wurden. Somit werden die „Hannmertli“ künftig von einer Dreierspitze geführt. Im Amt des Schriftführers wurde Daniela Geßner bestätigt.

Für den Posten des Kassierers konnte Britta Bauer gewonnen werden, die einstimmig gewählt wurde. Weiter gewählt wurden Meinhard Krämer und Nadine Breunig als Kassenprüfer, Lisa Neureuther und Laura Weber als Jugendwarte, sowie Axel Wörz, Manuel Schober, Marco Weber, Julia Ühlein, Annika Schwing, Markus Böhm, Jürgen Heckmann, Johannes Schickle, Martin Freitag und Patrick Seubert als Beisitzer .

Desiree Bischoff erklärte bei den „Ausblicken“, das durch die Pandemie und den geltenden Hygiene- und Schutzmaßnahmen keine sichere Planung der Kampagne möglich sei. Man müsse abwarten, wie die Lage sich entwickelt.

Eine gewohnte unbeschwerte Fastnach werde es wohl nicht geben können, aber man sei dran, sich gegebenenfalls Alternativen zu überlegen und könne auch spontan einiges stemmen. Geduld sei gefragt. Bei den Aussprachen kam das immer noch aktuelle Thema der ein oder doch lieber zwei Bunte Abende zur Sprache. Das Für und Wider wurde diskutiert. Die Vorstände nahmen die Vorschläge auf, aber eine endgültige Entscheidung wurde nochmal vertagt. Danach meldete sich Siggi Rohm zu Wort. Er freue sich über eine so entspannte Versammlung mit so unkomplizierten Wahlen. Es sei schön, dass sich noch so viele Mitglieder fänden, die bereit seien, Ämter zu übernehmen. Hierfür bedankte er sich bei den gewählten Mitgliedern. Zum Schluss entfachte sich noch eine Diskussion darüber, dass die „Älteren“ nicht ausgegrenzt werden dürften, Sie würden auch noch gerne Dienste wie zum Beispiel Bardienste übernehmen. Wenn man nicht mehr im engeren Gremium sei, sei es schwer, wieder rein zu kommen. Einige Mitglieder teilten diese Meinung, andere sagten, dass man, wenn man helfen wolle, sich ja auch eigenständig darum kümmern könne. Es sei noch niemand abgewiesen worden. Im Endeffekt einigte man sich darauf, dass es an der zum Teil fehlenden Kommunikation liege. Das wolle man in Zukunft versuchen zu ändern.

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