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Leserbrief Zur Beschädigung des Kreuzweges in Hettingen

Heimatverein verliert so langsam die Lust

Der Heimatverein Hettingen hat bald keine Lust mehr. In den letzten Jahren wurden immer wieder Denkmäler auf Heddemer Gemarkung beschädigt.

Sei es ein umgeworfener Bildstock beim GEO-Catchen, ein umgefahrener Kilometerstein am Bildstock Bildbuckel, dann das sinnlose Stehlen der Namensschilder an den Gedenksteinsteinen in der Kriegerhainanlage, umgefahrene Sitzbänke bei Forstarbeiten.

Nun wurde – und dies auch nicht zum ersten Mal – an den ersten beiden Stationen des Heddemer Kreuzwegs die Einfassung zusammengefahren. Panzer ähnliche Fahrzeuge mit Überbreite müssen wohl auf den Heddemer Feldwegen unterwegs sein und auch ziemlich laut sein, dass man dann natürlich auch nicht hören und sehen (Außenspiegel ?) kann, was für einen Schaden man anrichtet. Der Schaden diesmal ist zwar sehr gering an Wert, aber unnötig und sie müssen ja wieder gerichtet werden, die Umrandungen. Eigentlich müsste man alle Denkmäler Sitzbänke und dergleichen abbauen und durch Bilder ersetzten, um zu zeigen wie es aussehen könnte.

Was bleibt am Ende des Tages? Keiner war’s, es könnte noch auf die Hundebesitzer oder auf die Windräder geschoben werden, aber die waren es nicht.

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