Buchen

Karl-Trunzer-Schule in Buchen Elternvertretung der Gemeinschaftsschule unter neuer Leitung / Mandy Ludwig-Fischer für die engagierte Zusammenarbeit gedankt

Ausbau der Digitalisierungstechnologie und Sanierungsmaßnahmen kombiniert

Archivartikel

Buchen.In der konstituierenden Elternbeiratssitzung wurde ein neuer Vorsitz der Elternvertreter der Karl-Trunzer-Gemeinschaftsschule gewählt. Dies nahm Rektor Walter Scheuermann zum Anlass, der ausscheidenden und bisherigen Elternbeiratsvorsitzenden, Mandy Ludwig-Fischer für die engagierte und erfolgreiche Zusammenarbeit der zurückliegenden und ereignisreichen Jahre zu danken. Für das Wohl der Schüler als auch bei der Weiterentwicklung der KTS zur Gemeinschaftsschule habe man gemeinsam vieles erreicht.

Die folgenden Wahlen zum Elternbeiratsvorsitz brachten folgendes Ergebnis: Vorsitzende: . Susanne Mühlhauser (Klasse 7), stellvertretende Vorsitzende: Sabrina Eberle (8b), Schriftführer: Anton Hermann Schulz ( 6b), stellvertretende Schriftführerin: Natalie Popp ( 5b).

Im weiteren Verlauf der Sitzung erläuterte Rektor Scheuermann, dass der Unterricht an der KTS zur Zeit mit zwei Schularten unter einem Dach erfolgt. Für die Klassen 7 bis 10 erfolgt der Unterricht in Form der auslaufenden Werkrealschule. Erfolgreich gestartet sei man in den Klassen 5 und 6 mit dem neuen Konzept der Gemeinschaftsschule. „Wir machen Schule anders“, so erläuterte Rektor Scheuermann die neue Schulform. Im Vordergrund stehe das individuelle Lernen und Verstehen des Unterrichtsstoffs in neuen und modernen Lernarrangements. Auch an der Gemeinschaftsschule zähle der Lernfortschritt, die Leistungsrückmeldung an Schüler und Eltern und die Leistungsbewertung der verschiedenen Kompetenzen des Schülers, allerdings so weit wie möglich in verbaler Form und ohne Noten.

Die Digitalisierung hält auch Einzug in die Schule, so führte Rektor Scheuermann weiter aus. Um Schüler und Schule für die Herausforderungen der Zukunft fit zu machen und den Unterricht mit den neuen Technologien und Medien zu ermöglichen, müssen die technologischen Infrastrukturen auf- und ausgebaut werden. In gemeinsamen Gesprächen zwischen Schulträger, Schulleitung und Elternvertretung sei der nötige Ausbau der Digitalisierungstechnologie und das Zusammenlegen anstehender Sanierungsaufgaben optimal kombiniert worden. Im Frühjahr 2020 dürfe mit dem Beginn der Maßnahmen gerechnet werden.

Positives gab es zum Thema Sanierung. In konstruktiven Gesprächen während der Sommerferien vor Ort habe erreicht werden können, dass dringend nötige Sanierungsmaßnahmen am Dach vorgezogen werden. So können weitere Schäden an der Gebäudesubstanz verhindert u werden. Auch das Problem unzuverlässiger Busverbindungen wurde angesprochen. ahs

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