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Im Lindensaal in Hettingen DRK-Ortsverein half wieder mit / Termine schon Tage vorher ausgebucht

190 Blutkonserven wurden gespendet

Hettingen.Erfolgreich verlief die Blutspendeaktion, die der DRK-Ortsverein Hettingen am Dienstag in Zusammenarbeit mit dem Blutspendedienst Baden-Württemberg / Hessen im Lindensaal in Hettingen durchführte. Bei dieser Aktion erschienen 198 Spendenwillige, darunter elf Erstspender. Aus medizinischen Gründen konnten acht Spendenwillige nicht zugelassen werden.

Reservierung erforderlich

Spendenwillige konnten nur nach Terminreservierung zur Blutspende in den Lindensaal kommen. Die gesamte Spendenzeit vom frühen Nachmittag bis zum Abend war in 15-Minuten-Blocks unterteilt. Alle zur Verfügung gestellten Termine waren schon mehrere Tage vor dem Termin gebucht.

Maximal zehn Spender waren pro Block zugelassen, um nach den neuen Corona-Hygiene- und Abstandsregeln eine Menschenansammlung zu vermeiden. Vor dem Lindensaal gab es für alle in Plakatform wichtige Informationen.

Am Eingang Temperatur gemessen

So sollten etwa Personen, die sich nicht gesund fühlen und Symptome eines Atemweginfekts zeigen, den Lindensaal nicht betreten. Wer Kontakt zu einem Coronavirus-Verdachtsfall hatte oder sich in denvergangenen zwei Wochen in einem Risikogebiet aufgehalten hat, muss bis zur nächsten Blutspende 14 Tage pausieren. Die Blutspende wurde unter hohen Hygiene- und Sicherheitsstandards durchgeführt. Bei den Spendenwilligen wurde am Eingang die Temperatur gemessen. Zudem wurden Mund-Nasen-Schutzmasken ausgegeben, die während des gesamten Aufenthalts getragen werden mussten. Üblicherweise gab es früher für alle Spender nach der Blutabnahme einen Imbiss. Um Menschenansammlungen zu vermeiden, wurde diese Stärkung nun durch Lunchpakete zum Mitnehmen ersetzt.

Keine Wartezeiten

Dank der guten Zusammenarbeit des Abnahmeteams aus Mannheim unter der Leitung von Marion Mohr-Willer sowie den Helfern des DRK-Ortsvereins Hettingen verlief die Blutspendeaktion wieder vorbildlich und durch die Terminreservierung ohne Wartezeiten. So konnte das Abnahmeteam letztlich 190 Blutkonserven mit nach Mannheim nehmen.

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