Boxberg

Wirtschaftsförderung Bei Messe in Würzburg vertreten

Positive Resonanz verzeichnet

Archivartikel

Main-Tauber-Kreis.Die Wirtschaftsförderung Main-Tauber-Kreis besuchte im Rahmen der Kampagne „Zukunft Main-Tauber“ die Jobmesse „study & stay“ an der Universität Würzburg.

Auch weitere Unternehmen aus dem Kreis waren dort vertreten. Alle hatten ein gemeinsames Ziel: Nachwuchswissenschaftler für eine berufliche Karriere im Main-Tauber-Kreis zu begeistern.

Vielfältiger Mix

Mit seinem vielfältigen Branchenmix bietet der Main-Tauber-Kreis eine hervorragende Ausgangsbasis für unternehmerisches Handeln. Weltmarktführer, innovative Betriebe und ein leistungsstarkes Handwerk sind die Eckpfeiler des wirtschaftlichen Geschehens im Landkreis.

Eine hohe Weltmarktführerdichte und eine niedrige Arbeitslosenquote zeichnen den Main-Tauber-Kreis aus.

Doch der fortschreitende demografische Wandel erschwert den Unternehmen die Suche nach Fachkräften. Reges Interesse seitens der Studenten fand deshalb die Jobwall direkt am Stand der Wirtschaftsförderung des Landkreises mit aktuellen Stellenangeboten.

Interessante Angebote

Betriebe aus dem Main-Tauber-Kreis hatten hierfür interessante Angebote für Praktika, Studien- oder Bachelorarbeiten für Studenten sowie zu Stellenangeboten für Absolventen zur Verfügung gestellt.

„Die mehr als 480 Angebote in der Jobdatenbank regiojobs24.de zeigen, dass die Unternehmen im Main-Tauber-Kreis hervorragende Karrieremöglichkeiten für Studenten und Fachkräfte bieten“, erläutert Wirtschaftsdezernent Jochen Müssig.

Zentrales Thema

Die Fachkräftesicherung ist im Main-Tauber-Kreis eines der zentralen Themen in den nächsten Jahren. Aus diesem Grund präsentiert sich die Kreis-Wirtschaftsförderung auf den verschiedenen Hochschulkontaktmessen, um bei den Studenten und Absolventen – den Fachkräften von morgen – den Bekanntheitsgrad des Main-Tauber-Kreises und seiner Firmen zu erhöhen.

Zudem weist die Wirtschaftsförderung darauf hin, dass in unmittelbarer Nachbarschaft zum Main-Tauber-Kreis attraktive Hochschulstandorte ein umfassendes Angebot machen, beispielsweise in Künzelsau, Mosbach, Aschaffenburg, Heilbronn oder Würzburg.

„Wir wissen, dass rund 900 junge Menschen aus dem Main-Tauber-Kreis in Würzburg studieren und bieten deshalb mit dem so genannten Anschlusssemesterticket eine Lösung, um den Wohnsitz im Landkreis beibehalten zu können“, erklärt Wirtschaftsdezernent Jochen Müssig vom Landratsamt Main-Tauber-Kreis.

Wichtige Unterstützung

So muss beispielsweise ein Studierender, der seinen Hauptwohnsitz im Main-Tauber-Kreis beibehält und zwischen Würzburg und seinem Wohnort pendelt, pro Semester anstelle von 210,60 Euro nur 105,30 Euro bezahlen. Diese Unterstützung sieht der Main-Tauber-Kreis als wichtig an, damit junge Menschen auch weiterhin für die Unternehmen im Main-Tauber-Kreis als Nachwuchskräfte zur Verfügung stehen. lra