Boxberg

Spende Firma Pan-Dur unterstützt Stadt Boxberg

3150 Masken für die Realschule und Feuerwehr

Die Firma Pan-Dur hat der Stadt Boxberg 3150 Schutzmasken gespendet. Damit sind Schulzentrum und der Stadtfeuerwehr jetzt gut für die Hygienemaßnahmen in der Coronazeit gerüstet.

Boxberg. Die Spende übergaben Ingrid und Albert Weiß von der Geschäftsleitung der Firma Pan-Dur am Dienstag in den Geschäftsräumen des Unternehmens im Boxberger Gewerbegebiet Seehof an Bürgermeister Christian Kremer, Stadtfeuerwehrkommandant Harry Schroth sowie an Konrektor und derzeit kommissarischen Schulleiter der Realschule Boxberg, Andreas Böhrer.

Von einem „Mehrfacheffekt“ sprach dabei Albert Weiß. So unterstütze man mit der Spende in der Region öffentliche und soziale Einrichtungen. Gleichzeitig sei es damit möglich gewesen, durch die Eigenanfertigung der hochwertigen Masken die 34 Arbeitsplätze im slowakischen Zweigwerk auch in der schwierigen Coronazeit zu erhalten und zu sichern.

Wie Ingrid Weiß informierte, handele es sich bei der Spende nicht um Massenware, sondern um hochwertige nach Öko-Standard gefertigte Schutzmasken. Für diese seien ausschließlich deutsche Materialien worden.

Bürgermeister Christian Kremer freute sich über die großzügige Unterstützung. Die Spende helfe mit, die Belastungen durch die Corona-Pandemie bei den Schulen und in der Feuerwehr abzumildern. Dank sagte auch Stadtkommandant Harry Schroth. Besonders in der Feuerwehr sei die Aus- und Fortbildungsarbeit durch Corona nahezu zum Stillstand gekommen. Jetzt beginne man Zug um Zug und unter Einhaltung der Maskenpflicht alles wieder anlaufen zu lassen.

Auch für die Schulen, so der kommissarische Schulleiter der Realschule Boxberg, Andreas Böhrer, seien die Masken eine große Hilfe. Bestehe doch mit dem Schulbeginn nach den Sommerferien für alle Schüler und Lehrkräfte beim Verlassen des Klassenraums Maskenpflicht.

Insgesamt, so Weiß, habe die Firma Pan-Dur 35 000 der im slowakischen Zweigwerk angefertigte Schutzmasken an öffentliche und soziale Einrichtungen in der Region gespendet. Man wolle damit einen kleinen Beitrag zum Schutz der Bürger leisten und dazu beitragen, die durch die Corona-Pandemie entstandene schwierige Zeit gemeinsam zu bewältigen. prewe