Bad Mergentheim

Reservistenkameradschaft Bad Mergentheim Wochenende im Zeichen der Kameradschaft

Verschiedene Wettbewerbe veranstaltet

Archivartikel

Bad Mergentheim.Seit Jahren führt die Reservistenkameradschaft (RK) Bad Mergentheim nun schon das zur Tradition gewordene Pokal-Schießen durch. Anfangs als Schwarzpulver- und seit vier Jahren als Triathlon-Schießen.

Diese Veranstaltung ist nicht nur als Leistungsvergleich zu sehen, sondern dient zugleich auch als Austausch zwischen den verschiedenen RK´s. Auch diesmal folgten der Einladung Kameraden aus Bad Wimpfen, Heilbronn, Bad Mergentheim und Schrozberg. Auf dem Programm standen die Disziplinen Armbrust, Luftgewehr und Kleinkalibergewehr. Insgesamt gingen 27 Teilnehmer in 33 Rennen an die Stände.

Jeder Schütze versuchte durch eine ruhige Hand und ein scharfes Auge die höchstmögliche Ringzahl (Punkte) zu erzielen. Im Endergebnis wurden alle drei Disziplinen zusammengezählt und so der Gesamtsieger ermittelt. Zeitgleich ermittelten die Mergentheimer Reservisten die Sieger unter den verschiedenen, kameradschaftsinternen Wanderpokale.

Auch dieses Jahr lagen die Ergebnisse teilweise sehr eng beieinander, so dass oft nur ein Punkt zwischen dem ersten und zweiten Platz lagen.

Am Ende sahen die Ergebnisse wie folgt aus: Im Triathlon Wettkampf standen gleich zwei Kandidaten mit jeweils 128 Punkten an der Spitze. Hier konnte sich Hans Peter von der RK Bad Wimpfen behaupten, da er im Luftgewehrschießen die bessere Punktzahl erreichte und so vor Ulf Günter aus Bad Mergentheim den ersten Platz belegte. Platz drei ging an Walter Glenk aus Schrozberg. Beim Herrenwanderpokal der RK Bad Mergentheim, ermittelt mit dem Luftgewehr, konnte sich Bernd Rosowitsch den ersten Platz, wiederum vor Ulf Günter, sichern.

Sieger des Wanderpokals „Hettenbach Gewehr“ wurde Volker Mühlhan mit zehn Ringen, gefolgt von Thomas Hügen und Ulf Günter, jeweils mit neun Ringen. Beim Wirsching-Wanderpokal wurde es noch einmal spannend, da zwei Kameraden je einen Zehner schossen. Hier entschied das Stechen, das Manfred Hanke für sich entscheiden konnte und somit den Pokal mit nach Hause nehmen durfte.

Für ausreichend Austausch blieb trotz allem genügend Zeit. So erfuhr man aus erster Hand Neuigkeiten aus den befreundeten RK´s. th

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