Bad Mergentheim

Leserbrief Zur Zuschrift „Wind- und Solarenergie unverzichtbar“ von Reinhold Gundel (2. April)

Über die Absichten hinter dem „Klimamärchen“ kann man spekulieren

Ja, wir müssen uns wirklich Sorgen machen. Unsere Erde ist bedroht. Nur anders als Herr Gundel meint.

Es sind die verantwortungslosen globalen Kassandras aus dem Weltklimarat, dem Club of Rome und den deutschen Ablegern wie dem Potsdam Institut für Klimafolgenforschung die seit rund drei Jahrzehnten uns einreden, wir würden durch die Verbrennung von fossilen Energieträgern das Klima verändern.

Alle Herrscher in der Geschichte wussten, dass man durch das Schüren von Angst die Menschen beeinflussen kann, dass man über die Angst Ziele erreichen kann, die man bei ehrlicher Argumentation niemals erreichen würde.

Welche Absichten wirklich hinter dem „Klimamärchen“ stehen, darüber kann man spekulieren. Zur Verbreitung des Märchens hat man jedenfalls sehr viel Geld in die Hand genommen.

Jedenfalls hat man es geschafft, durch die Weckung von Gier hierzulande viele Menschen, darunter Politiker, zu Freunden des Klimamärchens zu machen. Die Masse wird ausgebeutet indem jeder Bürger, unabhängig vom Einkommen, pro Jahr über die Stromrechnung und über (energiebedingt) teurere Waren pro Jahr 500 Euro in den Moloch mit dem Namen „Energiewende“ zahlt. Das Geld fließt in die Taschen der Investoren – und die retten damit angeblich die Welt. Eine „Energiewende“ haben wir jedenfalls nicht. Das weiß auch der letzte Politiker.

Zum Glück ist bisher jede Lüge zusammengebrochen, manchmal leider zu spät. Deutschland hat dereinst bitter bezahlt.

Auch die Lügen, die die Pseudowissenschaftler Schellnhuber, Rahmstorf, Lesch – auch Plöger – verbreiten, werden in sich zusammenbrechen.

Dann haben Historiker wieder viel Arbeit und können erneut die Frage stellen „wie konnte das geschehen?“

Dass man sich nicht scheut, unschuldige Jugendliche zu verängstigen und auf die Straße zu schicken, ist eine weitere Steigerung der Unverfrorenheit.

Dass unsere Politiker all das nachbeten, ist unverzeihlich.

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