Bad Mergentheim

Aktion der katholischen Kirche Kinder waren in Bad Mergentheim und Edelfingen unterwegs

Sternsinger sammeln über 10 000 Euro

Im ganzen Land waren wieder die Sternsinger unterwegs und sammelten Geld für einen guten Zweck – auch in Bad Mergentheim und Edelfingen trafen sie auf viele Spender.

Bad Mergentheim/Edelfingen. Vier Tage lang – vom 2. bis 5. Januar – waren 31 Sternsinger und ihre zehn Gruppenleiter*innen bei Wind und Wetter in Häusern, Seniorenheimen und Kurhäusern in Bad Mergentheim unterwegs. Elf Kinder und vier Gruppenleiterinnen machten sich zudem in Edelfingen auf den Weg zu den Mitbürgern.

Die Kinder brachten den Menschen den Segen „Christus segne dieses Haus“. Mit der diesjährigen Sternsingeraktion unterstützte man den „Wunsch nach Frieden – im Libanon und weltweit“, ein Thema aktueller denn je. So kamen für die Friedensprojekte insgesamt über 10 000 Euro zusammen, davon alleine in Edelfingen rund 2200 Euro. Eine Gruppe besuchte sogar ihre Gemeindereferentin Anette Roppert-Leimeister zu Hause in Weikersheim.

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Dieses Jahr haben die Sternsinger zum ersten Mal in Bad Mergentheim nur angemeldete Häuser besucht, was bei den Sternsingern sehr gut ankam, denn alle Türen wurden freundlich geöffnet und sie wurden herzlich willkommen geheißen. Dies soll auch in Zukunft so beibehalten werden, und man bittet daher die Bürger, egal welcher Konfession, sich für einen zukünftigen Besuch unter der E-Mailadresse sternsinger-mergentheim@gmx.de anzumelden oder im Münsterpfarramt einen Anmeldeflyer auszufüllen. Einmal angemeldet, kommen dann jedes Jahr die Sternsinger automatisch vorbei. Im Stadtteil Edelfingen gingen die Sternsinger nach wie vor von Haus zu Haus und brachten dort den Segen und Frieden in die Wohnstuben.

Die katholischen Kirchengemeinden würdigten das Engagement des Organisationsteams Annette Wiederroth, Felix Rupp, Michael Landwehr, Julia-Marie Fritschke, Sarah Walter und Mira Ulshöfer. Die Küche im Pflegeheim „Carolinum“ sorgte für die Verpflegung der zahlreichen Sternsinger – auch dafür wurde viel Lob ausgesprochen. pm

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