Bad Mergentheim

Leserbrief Zum Leserbrief „In der Internet-Steinzeit angekommen“ (FN 19. Februar)

Keine kundenfreundliche Kommunikation

Hallo Herr Mies, nein, Sie sind nicht der Einzige, der so von Telekom behandelt wurde. Diese Hinhaltetaktik ist die Masche der Telekom und für so ein großes Technik-Unternehmen eine Schande.

Eine klare ehrliche Kommunikation kennt diese Firma nicht. Wir haben im Rahmen eines Hausneubaus im Juni einen Hausanschluss bestellt und ein Telekom-Mitarbeiter hat uns bestätigt, dass für unser Haus ein 50-Mbit-Anschluss möglich ist. Die Bestätigung haben wir am 4. Juli erhalten. Am 12. September hat die von Telekom beauftragte Firma das Telekomkabel ins Haus an die Position des Routers gelegt. Am 22. Januar hat dann der Telekom-Techniker die Anschlussdose gesetzt und wir hatten Internet und Telefon. Dazwischen lagen unzählige Telefonate (Wartezeiten zwischen zwölf und 21 Minuten) und Internetnachfragen.

Was uns hier auch geärgert hat war, dass immer wieder Rückrufe mit konkreten Uhrzeiten versprochen wurden, die nie erfolgten.

Ab 1. November erhielten wir im zweiwöchentlichen Rhythmus ein Schreiben der Kundenberatung, dass wir noch Geduld haben sollen. Auch versuchten wir unser Glück beim Telekom-Shop. Die Mitarbeiterin schüttelte bei dem im internen Telekomsystem ersichtlichen Verlauf nur den Kopf und versuchte auf inoffziellem Weg Informationen für uns zu erhalten, woran es liegt und wie lange es dauern könnte. Doch auch so war keine Info zu bekommen.

Leider hat die Telekom das Monopol und kennt keine faire und kundenfreundliche Kommunikation.