Bad Mergentheim

Duale Hochschule, Campus Bad Mergentheim Umfrage / Durchweg positive Rückmeldungen zur Zusammenarbeit mit der DHBW / „Bildungstransfer und -austausch vorantreiben“

„Gute Vernetzung sorgt für praxistaugliche Mitarbeiter“

Archivartikel

Bad Mergentheim.Im Rahmen der Umfrage von Dualer Hochschule und unserer Zeitung bei den DHBW-Partnerfirmen äußerten sich diese zu den Vorzügen des dualen Studiums und zu Verbesserungsvorschlägen. Hier einige ausgewählte Aussagen:

Wirthwein AG (Creglingen, Kunststofftechnik, 3650 Mitarbeiter): „Durch die optimale Kombination zwischen Theorie- und Praxisinhalten gelingt es uns die passenden Nachwuchskräfte für unser Unternehmen gemeinsam mit der DHBW Mosbach und Bad Mergentheim auszubilden.“

Stadtwerk Tauberfranken (Bad Mergentheim, Energie-/Infrastrukturdienstleister, 99 Mitarbeiter), Geschäftsführer Paul Gehrig: „Die gute Vernetzung von Theorie und Praxis gewährleistet praxistaugliche Mitarbeiter am Ende des Studiums, die schnell und kosteneffizient in die Unternehmensorganisation eingegliedert werden können.“ Einige Führungspositionen wurden schon mit DHBW-Absolventen besetzt. Gehrig schlägt vor, dass das Bearbeiten von Fragestellungen der Partnerfirmen auch während der Theoriephase zum gegenseitigen Nutzen noch weiter ausgebaut wird.

Würth Industrie Service (Bad Mergentheim, Belieferung von produzierenden Industriekunden mit modular aufgebauten C-Teile-Management-Lösungen, rund 1640 Mitarbeiter): „Die klare Stärke liegt darin, dass das duale Studium die Theorie direkt mit der Praxis verknüpft und ein Unternehmen einen dualen Studenten bereits während des Studiums begleiten und entwickeln kann. Theoretisch erworbenes Wissen kann durch die Umsetzung in der Praxis gefestigt werden. Die direkte Anwendbarkeit steigert zudem die Motivation der Studierenden sich fachliches Wissen anzueignen.“

Ansmann AG (Assamstadt, Elektronik-Branche, rund 300 Mitarbeiter): „Die DHBW-Studenten sind nach ihrem Studium sehr viel schneller in den Aufgaben im Unternehmen drin und haben bereits ein gutes Netzwerk.“ Bei Ansmann wünscht man sich eine noch engere Verzahnung zwischen der DHBW und den beteiligten Firmen.

Ecom Instruments (Assamstadt, Metall/Elektro-Branche, 156 Beschäftigte): „Die Gewinnung eigener Nachwuchskräfte durch ein duales Studium in der Region stellt für ecom eine wertvolle Bereicherung dar. Wir wünschen uns, dass der Bildungstransfer und -austausch intensiv vorangetrieben werden. Weiterhin ist eine Anpassung der Studienangebote sowie die Weiterentwicklung der Studiengänge an die sich stetig verändernde Arbeitswelt wünschenswert.“

VS Vereinigte Spezialmöbelfabriken (Tauberbischofsheim): „Unternehmen können über das duale Studium bedarfsgerecht zukünftige Mitarbeiter ausbilden, die sich – das zeigt die Erfahrung – mit dem Unternehmen stark identifizieren.“

Brand (Wertheim, Liquid Handling und Life Science Produkte, 500 Mitarbeiter): „Die Stärke des dualen Studiums liegt in der Verknüpfung von theoretischen Inhalten an der DHBW und der praktischen Anwendung des Erlernten im Betrieb.“

Lauda Dr. R. Wobser (Lauda, Temperiergeräte und -anlagen, 500 Mitarbeiter): „Die DHBW entwickelt ihr Studienangebot auf innovative Weise weiter. Der neue Studiengang ’Betriebswirtschaftslehre/Digital Business Management’ greift den Bedarf eines Unternehmens wie Lauda gut auf.

Auch die jüngst begonnene Vermittlung ausländischer Schüler ist eine hervorragende Idee, von der wir bereits profitiert haben.“ sabix

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