Bad Mergentheim

Leserbrief Zu „Impfpflicht macht Bußgelder möglich“ (FN 27. November)

Ein falscher Krankheitsbegriff

Gesetz zur Impfpflicht – Dr.-Ing. Joachim-F. Grätz sagt dazu: Die gesamte Impfproblematik beruht auf einem falschen Begriff von Krankheit. Diese ist nicht ein zufällig durch einen Erreger verursachtes Malheur, sondern ein Korrektiv des Körpers, um diesen wieder in die Balance zu bringen respektive wieder Gesundheit zu erlangen. Krankheiten verlaufen meist in zwei Phasen. Die erste ist die Stressphase, die kalte Phase. Noch ist eigentlich noch nichts sichtbar. Eltern kennen dies sehr gut. Sie wissen, ihr Kind brütet gerade etwas aus. In der zweiten Phase kommt dann das Fieber (wie ich meine, das beste, was unseren Kindern oder auch uns Erwachsenen passieren kann, er ist die Polizei in unserem Körper und geht gegen die Erreger an).

Jetzt wuselt es im Körper n ur so von Mikroorganismen, welche nicht die Ursache, sondern die Folge der Erkrankung sind. Dann, wenn wir denken, die Krankheit sei am schlimmsten, weil beispielsweise ein Ausschlag sichtbar wird, zum Beispiel bei Masern, die über die Haut entgiftet, oder viel Schleim abgesondert wird, befindet sich der Körper bereits auf dem Weg der Genesung. Greifen wir jetzt allerdings ein, zu Beispiel mit Antibiotika, drücken wir die Krankheit zurück in die Infektion (wie es die Schulmedizin nennt), in die Stressphase, und hindert den Körper daran, die Heilung abzuschließen.

Ich bin der Meinung und habe auch bei unseren drei Kindern die Beobachtung gemacht, aus allen Kinderkrankheiten, die sie gehabt haben wie Masern, Mumps und Windpocken gingen sie gestärkt hervor. Und das Beste, sie sind für ihr Leben lang immun.

Wer geimpft wird, kann nicht nur Schäden davon tragen, sondern muss wieder geimpft werden, was wiederum zu Schäden führen kann, die erst Jahre später auftreten können. Haben sich Herr Spahn und Co. wirklich informiert? Ferner ist es ein Eingriff in unser Grundgesetz.

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