Ahorn

Weltgebetstag Frauen beider Konfessionen feierten gemeinsam

Klare Zeichen des Aufbruchs

Archivartikel

Eubigheim.Sich einreihen in die weltweite Gemeinschaft singender und betender Frauen ist für Eubigheims Frauen beider Konfessionen seit vielen Jahren zu einer Selbstverständlichkeit am ersten Freitag im März geworden.

Die Liturgie des Weltgebetstags 2020 stammt aus Simbabwe, eines der weltweit hoch verschuldeten Länder. „Steh auf und geh!“ als Motto des Weltgebetstags beinhaltet gleichzeitig die Botschaft, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Trotz schwieriger politischer, gesellschaftlicher oder klimatischer Bedingungen vermitteln die afrikanischen Frauen Hoffnung und das klare Zeichen eines Aufbruchs.

Blick auf Lebenssituation

Landestypische Dekorationen, Rollenspiele sowie die Vorstellung dieses bunten, von vielen Ethnien bewohnten Landes öffneten den Blick auf die Lebenssituation der dort lebenden Frauen.

Die Feier wurde zum ersten Mal von Heidi Bauer, Annika und Esther Dötter sowie Esther Wrana vorbereitet, Karolina Kappes und Bernhard Offner unterstützten das Team musikalisch, so dass in dieser rundum gelungenen, kurzweiligen Veranstaltung Frauen über Generationen, Konfessionen und Kontinente den Weg zueinander fanden. een