Ahorn

Volkstrauertag Erinnerung an den Tod blutjunger Menschen

Gedenkfeier in Zeiten von Corona

Ahorn.Die Gedenkfeier am Volkstrauertag hat sich in Buch zu einer Tradition entwickelt, die jedes Jahr viele Bürger in den Wald zwischen Buch und Heckfeld zog.

Unweit der Stelle des Denkmals fanden am 31. März 1945, nur wenige Wochen vor Kriegsende, 26 blutjunge Menschen, von der Schulbank eingezogene Reserveoffiziersbewerber, den Tod. Unter Corona-Einschränkungen ließ sich in diesem Jahr keine öffentliche Gedenkveranstaltung durchführen. Dennoch darf das Gedenken an diese Geschehnisse verbunden mit dem Wunsch, in Frieden leben zu dürfen, nicht vergessen werden.

Der Bürgermeister der Gemeinde Ahorn, Elmar Haas, Ortsvorsteher Harald Honeck und der Ortsbeauftragte des Volksbundes, Major d.R. Peter Kernwein, fanden sich an der Gedenkstätte ein, um im stillen Gedenken einen Kranz der Gemeinde niederzulegen.