Adelsheim

Hector Kinderakademie Adelsheim Kursangebot wurde vorgestellt / Verschiedene Eindrücke gesammelt

Nina Warken zu Gast in Adelsheim

Archivartikel

Adelsheim.Auf ihrer Sommertour durch die Region machte Nina Warken, Mitglied des Deutschen Bundestages (MdB), auch einen Zwischenstopp an der Hector Kinderakademie Adelsheim (HKA). Begleitet wurde sie dabei von Bürgermeister Wolfram Bernhardt, Stadträtin Sabine Kalbantner (CDU), Stadtrat Ralph Gaukel (SPD) und ihrer Assistentin Elisabeth Horb.

In einer Präsentation legte die Geschäftsführerin der HKA Margit Huth die wichtigsten Zahlen, Daten und Fakten rund um die Martin-von-Adelsheim-Schule, aber vor allem zur Kinderakademie dar. Besonders stolz sei sie beim Kursangebot auf die steigende Zahl der MINT-Angebote (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik).

Weiter schilderte sie das konkrete Auswahlverfahren der (hoch-)begabten Kinder, das Kursangebot sowie die Zusammenarbeit mit den Kursleitern und den verschiedenen Kooperationspartnern. Dafür seien die Eltern gerne bereit, auch einmal von Hardheim oder Walldürn anzureisen.

In einem zweiten Teil veranschaulichte Geschäftsführerin Alexandra Laible anhand von Bildimpressionen, wie ein typischer Präsentationstag abläuft und wie man sich das Kursangebot konkret vorstellen kann.

Die Core-Courses, welche zahlreich an der HKA Adelsheim angeboten werden und die von der Universität Tübingen entwickelt wurden und damit den höchsten Ansprüchen der Akademie Rechnung tragen, seien das Herzstück des Kursangebotes, betonte sie.

Anhand eines kurzen Videos konnte sich Warken selbst einen Eindruck verschaffen, wie beispielsweise der Core-Course „Musizieren mit Lego“ funktioniert und welchen Anspruch er an die Kinder stellt. Doch auch andere Kurse, wie beispielsweise der Trickfilmkurs, bieten eine Vielzahl an Entwicklungsmöglichkeiten für die teilnehmenden Kinder. Er setzt ein mathematisches Grundverständnis voraus, fördert den Umgang mit Technik, aber auch Kreativität und Teamfähigkeit und regt zum naturwissenschaftlichen Nachdenken an, wenn es darum geht, Spezialeffekte im Film umzusetzen, bei denen die Hand aber nicht im Film zu sehen sein darf.

Auch hier konnte sich MdB Nina Warken einen Eindruck verschaffen, wie ein fertiger Film aussehen kann. „Hier wird eine ausgezeichnete Arbeit geleistet und den Kindern macht das großen Spaß.

Vielen Dank für die vielfältigen Einblicke“, sagte Warken beeindruckt und setzte nach Beantwortung vieler Fragen ihre Sommertour fort.