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Dresden

Spurensuche der Polizei im Grünen Gewölbe geht weiter

Der spektakuläre Einbruch in das Dresdner Grüne Gewölbe war das Werk von Profis. Dafür sprechen nach Erkenntnissen der Ermittler mehrere Umstände außerhalb des Museums. Ein heiße Spur fehlt bislang.

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In Dresdens Schatzkammer Grünes Gewölbe ist am frühen Morgen eingebrochen worden.

© Sebastian Kahnert

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Der Einbruch betrifft den historischen Teil der wertvollen Sammlung.

© Sebastian Kahnert

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Dresden: Screenshot aus einem von der Polizei Sachsen veröffentlichten Überwachungsvideo zeigt zwei Personen (l. und r.u.) beim Einbruch ins Grüne Gewölbe. Noch unbekannte Täter waren am Morgen in das streng gesicherte Museum eingedrungen und hatten Schmuckstücke mit Diamanten und Brillanten des 18. Jahrhunderts gestohlen.

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Die undatierte, am 25.11.2019 von der Polizeidirektion Dresden herausgegebene, Aufnahme zeigt eine Aigrette für das Haar in Form einer Sonne.

© Grünes Gewölbe

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Die undatierte, am 25.11.2019 von der Polizeidirektion Dresden herausgegebene, Aufnahme zeigt eine große Brustschleife.

© Grünes Gewölbe

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Die undatierte, am 25.11.2019 von der Polizeidirektion Dresden herausgegebene, Aufnahme zeigt ein Juwel des Polnischen Weißadlerordens.

© Grünes Gewölbe

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Die undatierte, am 25.11.2019 von der Polizeidirektion Dresden herausgegebene, Aufnahme zeigt einen Hutverschluss des Diamantrosen-Sets. Die 13,5 x 6,5 Zentimeter große Hutagraffe der Diamantrosengarnitur wurde von den Juwelieren Christian August Globig (vor 1747-1798) und August Gotthelf Globig (vor 1769 - nach 1819) zwischen 1782 und 1789 in Dresden aus 15 großen und 103 kleinen Diamanten, Silber und Gold geschaffen.

© Jürgen Karpinski/Grünes Gewölbe

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Die undatierte, am 25.11.2019 von der Polizeidirektion Dresden herausgegebene, Aufnahme zeigt einen Degen des Diamantrose-Sets. Der Degen wurde von den Juwelieren Christian August Globig (vor 1747-1798) und August Gotthelf Globig (vor 1769 - nach 1819) zwischen 1782 und 1789 in Dresden aus neun größeren und 770 kleineren Diamanten, 132 Zahlrosen, Silber, Gold, Stahl, Pergament auf Holz und Samt geschaffen.

© Jürgen Karpinski/Grünes Gewölbe

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Die undatierte, am 25.11.2019 von der Polizeidirektion Dresden herausgegebene, Aufnahme zeigt eine Epaulette des Diamantrosen-Sets. Das Schmuckstück wurde von den Juwelieren Christian August Globig (vor 1747-1798) und August Gotthelf Globig (vor 1769-nach 1819) zwischen 1782 und 1789 in aus 20 großen und 216 kleineren Diamanten sowie Silber und Gold geschaffen.

© Jürgen Karpinski/Grünes Gewölbe

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Die undatierte, am 25.11.2019 von der Polizeidirektion Dresden herausgegebene, Aufnahme zeigt ein palettenförmiges Juwel. Das Schmuckstück in Palmettenform (Brillantgarnitur), 5,7 mal 4,5 Zentimeter groß, wurde 1746 von Goldschmied Jean Jacques Pallard (1701-1776) aus 83 Brillanten, Gold, Silber, Messing und Stahl geschaffen

© Jürgen Karpinski/Grünes Gewölbe
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Die undatierte, am 25.11.2019 von der Polizeidirektion Dresden herausgegebene Aufnahme zeigt eine Kette aus 177 sächsischen Perlen, vor 1734 aus den vogtländischen Gewässern gewonnen und zwischen 1927 und 1937 zur Kette aufgereiht.

© Jürgen Karpinski/Grünes Gewölbe

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Die undatierte, am 25.11.2019 von der Polizeidirektion Dresden herausgegebene, Aufnahme zeigt eine Aigrette für die Haare in Form eines Halbmonds.

© Grünes Gewölbe

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Die undatierte, am 25.11.2019 von der Polizeidirektion Dresden herausgegebene, Aufnahme zeigt einen Bruststern des Polnischen Weißadlerordens. Der Bruststern wurde zwischen 1746 und 1749 von Goldschmied Jean Jacques Pallard (1701-1776) aus Brillanten, Rubine, Gold, Silber geschaffen.

© Jürgen Karpinski/Grünes Gewölbe
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