Ketsch Ketsch: Kaum Betrieb im Logistikzentrum der insolventen 21sportsgroup

Das rund 30.000 Quadratmeter große und erst im Sommer 2018 eröffnete Logistiklager der inzwischen insolventen 21sportsgroup im Gewerbegebiet Süd wird derzeit nur noch in kleinen Teilen und von anderen Firmen genutzt, darunter Mercedes-Benz.

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Jungbluth

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Ein Schild am Eingangstor weist weiterhin auf die 21sportsgroup und den damaligen Projektentwickler Panattoni Europe hin, der das Objekt nach der Fertigstellung weiterverkauft hat.

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Blick auf das quadratische Verwaltungsgebäude (l.) und die zehn Laderampen eines der drei je 10.000 Quadratmeter großen Hallensegmente.

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Der große Mitarbeiterparkplatz ist an einem Vormittag unter der Woche völlig verwaist.

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Der Briefkasten der 21sportgroup GmbH und der seit über einem Jahr aufgegebenen 21run GmbH.

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Das Eingangstor zum Logistiklager.

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Blick aus Süden auf die Hallensegmente zwei und drei sowie den dunklen, quadratischen Verwaltungsanbau (r.).

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In Richtung Süden wurde ursprünglich eine rund 10.000 Quadratmeter große Fläche freigehalten, um das Logistiklager bei Bedarf um ein viertes Hallensegment erweitern zu können. Nebenan wird derzeit der letzte Teil des Gewerbegebiets Süd erschlossen, wenn auch in recht kleinen Schritten.

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Die Südseite des Logistiklagers, an der eine Erweiterung geplant war.

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Das Logistiklager von der Zufahrt an der Vorpommernstraße aus.

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