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Die schönsten Parkanlagen für einen Spaziergang

Was gibt es schöneres als einen Spaziergang an der frischen Luft? Hier ist natürlich Abwechslung gefragt, darum stellen wir die schönsten Parkanlagen in unserer Region vor! Viel Spaß beim Erkunden!

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Keinesfalls fehlen in dieser Liste darf der berühmte Kurpark in Bad Mergentheim: Über 170.000m2 erstreckt sich der idyllische Kurpark, der besonders berühmt für seine imposanten Wasserspiele ist und lädt zum Entspannen und Verweilen ein. Aber nicht nur Natur kann dort entdeckt werden, auch Kulturhungrige kommen im Kurpark auf ihre Kosten, dient dieser doch regelmäßig als Schauplatz für allerlei Kulturveranstaltungen. Als Startpunkt für eine Erkundungstour des Parks bietet sich der Platz vor dem Haus des Gastes an, die beeindruckende Fontäne bildet die ideale Kulisse zur Einstimmung auf den Spaziergang. Für Körper und Geist ist hier einiges geboten, denn gleich in der Nähe finden Besucher ein Kneippbecken, einen Heil- und Gewürzkräutergarten sowie den berühmten Klanggarten, dessen meditative Klangwelten für zusätzliche Entspannung sorgen. Auch das leibliche Wohl kommt im Schlosspark nicht zu kurz, im dortigen Café Amadeus können Besucher sich nach ausführlichen Erkundungstouren stärken. Mehr Details sowie Informationen zu Öffnungszeiten und aktuellen Eintrittspreisen finden Sie hier.

© Holger Schmitt

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Ein Spaziergang mit Rosenduft in der Luft gefällig? Dann ist der Rosengarten in Boxberg ein wunderbares Ziel. Gestaltet wurde die Anlage nach dem Vorbild der Rosengärten in Weikersheim und Veitshöchheim. 1995 begann man, vor der alten Stadtmauer Boxbergs einen Rosengarten anzulegen. Seitdem ist dieser ein beliebter Ort zum Spazieren und Verweilen. Auch findet dort im Juli das traditionelle „Konzert im Rosengarten” statt. Der Rosengarten ist frei zugänglich und kann das ganze Jahr über besucht werden.

© Stadt Boxberg

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Eintauchen in ein Meer aus farbenprächtigen Rosenblüten – dazu bekommt man beim Besuch des Romschlösslegartens in Creglingen Gelegenheit. Die terrassenförmige Gartenanlage grenzt an das Creglinger Romschlössle und wird seit 2004 von den Gartenfreunden Creglingen beflanzt. Seitdem erstrahlt das Gärtchen im Glanz zahlreicher Rosenblüten und lockt zahlreiche Besucher an. Auch seltene alte Duftrosen gibt es hier zu bestaunen, dabei haben manche Sorten sogar essbare Blütenblätter. Die traumhafte Kulisse bietet ein einzigartiges Szenenbild, der Garten am Romschlössle ist nicht zuletzt auch Schauplatz des traditionellen Rosenblüten- und Lichterfests. Der Garten ist ganzjährig frei zugänglich, mehr Infos gibt es hier zu entdecken.

© Elli Metzger
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Klein aber fein – wer Wert auf Ruhe und Abgeschiedenheit bei einem Parkspaziergang legt, ist in Gerlachsheim an der richtigen Adresse. Das ehemalige Prämonstratenserkloster im Lauda-Königshofener Ortsteil Gerlachsheim verfügt über eine malerische Gartenanlage, die sich perfekt für einen kleineren Spaziergang eignet und über einladende Grünflächen und Sitzgelgenheiten zum gelegentlichen Verweilen verfügt. Das Kloster befindet sich mittlerweile im Besitz des Landes Baden-Württemberg, der zugehörige Park ist aber öffentlich zugänglich und kann das ganze Jahr über besucht werden. Weitere Informationen finden Sie hier.

© Dieter Göbel

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Spazieren gehen und dabei noch etwas über Kräuterkunde erfahren? Das geht im Paracelsus-Garten Röttingen: Direkt neben der Burg Brattenstein in Röttingen gelegen, finden Besucher hier ein wohlduftendes Paradies verschiedener Kräuter und Gewürzpflanzen. Über 70 verschiedene Gewürz- und Heilkräuter gibt es dort zu entdecken, die von den Röttinger Bürgern mit Unterstützung der Stadt Röttingen dort über einen Zeitraum von zwei Jahren angepflanzt wurden. Kleine Infoschilder geben Auskunft über die jeweiligen Pflanzen und deren Anwendungsgebiet. Der Paracelsus-Garten ist Teil des Kneipp-Vital-Wegs in Röttingen, also kann der Spaziergang durchaus zu einer kleinen Vitalkur gestaltet werden. Eine Übersicht über die verschiedenen Pflanzen gibt es hier , mehr Informationen zum Kräutergarten finden Sie hier.

© Evelyn Fischer

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Nicht nur Käthe Wohlfahrt lockte regelmäßig Besucher ins malerische Rothenburg ob der Tauber, auch der prachtvolle Burggarten ist allemal einen Besuch wert. Von der Stauferburg im Rothenburger Burggarten ist zwar weit und breit keine Spur mehr, da diese der Zerstörung anheimfiel, dafür begeistert der Burgpark in seiner grünen Pracht umso mehr: denn dort bietet sich ein unvergleichlicher Ausblick über das idyllische Taubertal. Die weitläufige englische Parkanlage lädt mit grünen Rasenflächen zum Entspannen und Verweilen ein, ein kleiner Figurengarten und mittendrin Allegorien der Vier Jahreszeiten erinnern an längst vergangene Epochen. Der Park ist ganzjährig geöffnet, lediglich einige wenige Abende ist der Zugang nicht möglich. Mehr Informationen dazu gibt es hier.

© Rothenburg Tourismus Service/W. Pfitzinger

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Im Zentrum von Weikersheim thront das Schloss Weikersheim mit seinem barocken Lustgarten. Beim Spaziergang erlebt man hautnah, wie die Schlossherren der damaligen Zeit gelebt haben. Eine große Besonderheit des Weikersheimer Schlossgartens sind die vielen Figuren, die dort entdeckt werden können. Die „Zwergengalerie”, eine Sammlung von Miniaturfiguren, ist dabei eine besondere Seltenheit. Beim Besuch des schönen Schlosses im Stil der Renaissance bekommt man Gelegenheit, direkt in die Vergangenheit einzutauchen, denn die Räume verfügen noch über original barocke Inneneinrichtung. Mehr Informationen zu Schloss und Schlossgarten sowie zu aktuellen Hygienemaßnahmen und Öffnungszeiten gibt es hier.

© Peter Keßler

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Dass nicht ausschließlich Schlösser mit weitläufigen Gartenanlagen prahlen können, wird beim Besuch der Gamburg offenkundig, dort gibt es nämlich einen eigenen Burgpark zu besichtigen. Der Gamburger Park als Bestandteil einer Burganlage ist in Deutschland einmalig und besticht durch allerlei architektonische Details wie Brunnen mit Wasserspielen und Obelisken sowie botanischer Besonderheiten wie Palmen und Zypressen. Auf der einen Seite von der Burg und auf der anderen Seiten von Wald umschlossen, bietet der Burgpark Gamburg eine grüne Oase der Entspannung. Auch tierische Bewohner haben die Schönheit des Parks für sich entdeckt, drei Rehe aus dem angrenzenden Wald zählen seit Jahren zu den regelmäßigen Besuchern des Burgparks und haben diesen mittlerweile als Weideplatz auserkoren, wodurch er im Volksmund auch als „Drei-Rehen-Garten“ bezeichnet wird. Wen es nach einem ausgiebigen Spaziergang im Burgpark nach einer Stärkung verlangt, dem sei ein Abstecher im Café im Burghof ans Herz gelegt. Für mehr Infos zu Burg und Burggarten, hier klicken.

© Goswin v. Mallinckrodt

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Ein wahres Kleinod der Kulturgeschichte ist die Gartenanlage des ehemaligen Zisterzienserklosters Bronnbach. Drei repräsentative Gärten sind Teil des weitläufigen Areals. Der barocke Abteigarten westlich des Prälatenbaus, der von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz aufwändig restauriert und 2017 wiedereröffnet wurde, besticht durch seine verschiedenen kunstvollen Skulpturen und die prächtige Balustrade aus rotem Mainsandstein. Vor der Orangerie, welche 1775 erbaut wurde und dafür berühmt ist, über eines der größten Außenfresken südlich der Alpen zu verfügen, befindet sich der Kräutergarten, in welchem heimische Nutzpflanzen und Kräuter kultiviert werden. Im Süden der Anlage befindet sich der Saalgarten mit Pavillons, welche aus dem frühen 18. Jahrhundert stammen. Weitere Details zum Kloster und Klostergarten Bronnbach sowie aktuellen Coronainformationen für den Besuch vor Ort finden Sie hier.

© Heike von Brandenstein

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Der schöne Park, der das malerische Rokoko-Schlösschen im Wertheimer Stadtteil Hofgarten umgibt, ist nach englischem Vorbild gestaltet und beherbergt einen klassizistischen Pavillon, eine Kapelle, Denkmäler sowie einen Brunnen. Für den kleinen Hunger zwischendurch empfiehlt sich eine Kaffeepause im Café Sahnehäubchen, das auch im Hofgarten zu finden ist. Der Eicheler Hofgarten ist ganzjährig geöffnet und frei zugänglich. Das Museum „Schlösschen im Hofgarten” wird aktuell renoviert und öffnet im September 2021 wieder seine Pforten. Weitere Informationen gibt’s hier.

© Heike Barowski
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