AdUnit Billboard
Ausflugsziele

Badeseen in der Region

In der Sonne am See liegen und entspannen - mit dem Sommer kommt die Suche nach dem perfekten Badesee.

Bild 1 von 8

Wasserspaß für die ganze Familie bietet der Badesee Freudenberg. Für Kinder gibt es eine neue Wasser- und Matschspielanlage. Das flache Ufer des Sees ist ideal für Familien geeignet: Auch kleinere Kinder können hier gefahrlos planschen. Die große Liegewiese lädt zum Entspannen ein – an einem heißen Sommertag genauso wie nach einer Rad- oder Wandertour.  Von Dienstag bis Freitag ist der See von 10 bis 11 Uhr den Frühschwimmern vorbehalten. Der reguläre Badebetrieb findet unter der Woche von 13 bis 19 Uhr statt. Am Wochenende hat der See am Samstag von 12 bis 19 Uhr und am Sonntag von 11 bis 19 Uhr für alle Besucher geöffnet. Tickets können online gebucht werden. Aktuelle Infos zur Wassertemperatur, den Öffnungszeiten und die Tickets gibt es hier.

© Birger-Daniel Grein

Bild 2 von 8

Wegen seiner idyllischen Lage ist der Badesee in Mondfeld ein sehr beliebter Freizeittipp. Die Wasserqualität wird regelmäßig überprüft – einer Erfrischung an heißen Sommertagen steht also nichts im Weg. Der See liegt am Rand des Wertheimer Ortsteils Mondfeld umgeben von Bäumen in einer Schleife des Mains und ist frei zugänglich.

© Birger-Daniel Grein

Bild 3 von 8

Ein komplettes Freizeit-Paradies bietet der Münstersee bei Creglingen mit seinem Wasserspielplatz. Mehrere Geräte wie Pumpen, ein Floss, Rinnen und Hüpffontänen laden zum Planschen und Spielen ein. Auch ein erfrischendes Kneippbecken mit Wasser direkt aus einer Quelle steht bereit. Am kleinen Kiesstrand fühlen sich Besucher in südliche Gefilde versetzt. Es gibt einen Nichtschwimmerbereich mit seichtem Zugang, eine große Liegewiese und eine Sonnenterrasse. Vor Ort stehen rund 80 Parkplätze zur Verfügung. Weitere Infos zum Badesee und dem Wasserspielplatz gibt es hier.

© Touristinformation Creglingen
AdUnit Billboard_1
AdUnit Mobile_Pos2

Bild 4 von 8

Auf der Wiese sonnen, im Schatten der Bäume entspannen oder im kühlen Wasser toben: Der Rinderfelder See ist ein beliebtes Freizeit-Ziel. Er liegt von Niederstetten kommend an der L 1020 kurz vor dem Ortseingang von Rinderfeld. Vor Ort stehen teilweise überschattete Parkplätze zur Verfügung. Im Sommer hat der Kiosk geöffnet. Der See ist frei zugänglich. Ein flacher Nichtschwimmerbereich ist mit Holzbalken markiert. Achtung: Das Vorbecken des Badesees und der Bereich darum herum sind ein Naturschutzgebiet, das nicht betreten werden darf. Weitere Infos zum See gibt es hier.

© Ortsverwaltung Rinderfeld

Bild 5 von 8

Einfach die Seele baumeln lassen heißt es am Aschbachsee bei Herrenzimmern. Mitten in der Natur bietet der frei zugängliche See nicht nur Badespaß pur, sondern auch genug Grünflächen, um in der Sonne oder unter Bäumen zu entspannen. Von Herrenzimmern aus sind See und Parkmöglichkeiten ausgeschildert, am Weg zum See sollte nicht geparkt werden.

© Jochen Emmert

Bild 6 von 8

Eine willkommene Erfrischung an heißen Sommertagen bietet auch der Tiroler See bei Forchtenberg. Rund 5400 Quadratmeter Wasserfläche sind eingerahmt von einer weiträumigen Liegewiese. Wem Entspannung pur nicht reicht, der kann sich auf dem Beachvolleyballfeld austoben. Der See liegt am Rande des Forchtenberger Stadtteils Schleierhof und ist kaum zu verfehlen. Im Wald stehen rund 150 kostenfreie Parkplätze zur Verfügung. Es gibt einen Kiosk und Kaltwasserduschen. Weitere Infos zum Tiroler See gibt es hier.

© Stadt Forchtenberg

Bild 7 von 8

Baden ist hier zwar nicht erlaubt, dafür lohnt sich ein Spaziergang um den Hollersee in der Nähe Buchen aber allemal. Nicht zuletzt, weil das Gewässer Teil des Walderlebnispfads Buchen ist. Am Ufer heißt es entspannen und den tierischen Bewohnern des Sees zusehen. Zu erreichen ist der Hollersee ausschließlich zu Fuß, Parkplätze gibt es beispielsweise am Schwimmbad zur Verfügung. Weitere Infos gibt es hier.

© Stadt Buchen

Bild 8 von 8

Info: An den Seen gelten die aktuellen Corona-Regeln, vor allem Kontaktbeschränkungen und Abstandsregel. Hunde dürfen in der Regel nicht mitgebracht werden.

© Jochen Emmert
AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1