Ketsch

Aldi Süd gibt Verwaltung und Logistik in Ketsch auf

Das Betriebsgelände der Ketscher Regionalgesellschaft von Aldi Süd umfasst eine rund 40.000 Quadratmeter große Logistikhalle und ein separates Verwaltungsgebäude. Beides gibt das Unternehmen bis Mitte 2022 auf.

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Benjamin Jungbluth

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Die Einfahrt zum Logistikzentrum der Regionalgesellschaft von Aldi Süd im Heuweg. In etwas über einem Jahr wird hier der Betrieb endgültig eingestellt.

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Das Verwaltungsgebäude der Regionalgesellschaft Ketsch in der Karlsruher Straße wird ebenfalls Mitte 2022 geräumt.

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Die 40.000 Quadratmeter große Logistikhalle (hinten r.) und das Verwaltungsgebäude (vorne l.) werden bis Mitte 2022 geräumt. Ein Nachnutzer steht noch nicht fest, er könnte die beiden Einheiten aber separat nutzen.

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Die 40.000 Quadratmeter große Logistikhalle (l.) und das Verwaltungsgebäude (r.) werden bis Mitte 2022 geräumt. Ein Nachnutzer steht noch nicht fest, er könnte die beiden Einheiten aber separat nutzen.

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Die alten Laderampen in Richtung Wohngebiet an der Karlsuher Straße (l.) werden seit dem letzten Umbau 2003 aus Lärmschutzgründen nicht mehr genutzt und dienen als Parkplatz für die Mitarbeiter.

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Die alten Laderampen in Richtung Wohngebiet an der Karlsuher Straße (l.) werden seit dem letzten Umbau 2003 aus Lärmschutzgründen nicht mehr genutzt und dienen als Parkplatz für die Mitarbeiter.

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Von Ketsch aus werden noch bis Mitte 2022 alle 75 Aldi-Filialen in der Region beliefert, teilweise mit firmeneigenen Lastwagen.

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Von Ketsch aus werden noch bis Mitte 2022 alle 75 Aldi-Filialen in der Region beliefert, teilweise mit firmeneigenen Lastwagen.

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Die Einfahrt zum Logistikzentrum der Regionalgesellschaft von Aldi Süd im Heuweg. Die Hochspannungsleitungen durchteilen das Gewerbegebiet Süd sichtbar. Auch daran scheitert eine Erweiterung von Aldi Süd, hat das Unternehmen mitgeteilt.

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Die Starkstromtrassen durchschneiden in Ketsch nicht nur mehrere Wohngebiete, sondern auch das Gewerbegebiet Süd und das Gelände von Aldi. Eine Verlegung ist seit Langem geplant, wird aber noch Jahre auf sich warten lassen.

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Ein Lärmschutzwall trennt das Betriebsgelände vom Wohngebiet an der Kalrsuher Straße (hinten) ab.

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