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Was für den Herbstrasen gut ist

Worauf in Bälde geachtet werden soll

Von 
txn
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Niesgrau. Im Herbst beschränkt sich die Rasenpflege nicht nur darauf, Laub zu harken. Ebenso wichtig ist das Mähen, die Versorgung mit Nährstoffen und die Verbesserung des Bodens.

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Viele Gartenbesitzer wissen nicht, bis wann ihr Rasen gemäht werden sollte. Die Antwort ist ganz einfach: Solange er wächst.

Je nach Wetterlage kann der letzte Schnitt des Rasens deswegen auch im November stattfinden. Das ist wichtig, damit die Halme zum Überwintern nicht zu lang sind. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die Schneelast sie im Winter erdrückt und sich damit Pilzkrankheiten wie Schneeschimmel ausbreiten.

Wichtig ist, den Boden und die Gräser zu stärken und auf den meist kalten, nassen und dunklen Winter vorzubereiten. Gartenexperten empfehlen deshalb, das Grün jeden Herbst mit einer Rasenkur zu stärken.

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Zuerst wird der Boden mit einem mit Humus und Spurenelementen angereichert. Das erleichtert es dem Boden, Wasser und Nährstoffe besser zu speichern und sie dann langsam an die Pflanzen abzugeben. Danach kommt ein organischer Dünger zum Einsatz, der das Gras mit einer großen Portion Kalium kräftigt. Diesen wichtigen Nährstoff benötigen die Halme besonders in der kalten Jahreszeit. Die zusätzlich enthaltenen Mykorrhizza-Pilze verbessern zudem die Wasser- und Nährstoffaufnahme der Gräserwurzeln. Dadurch wird der Rasen deutlich stressresistenter und ist optimal auf die Winterzeit vorbereitet. txn

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