Umwelt und Ressourcen werden geschont - Doch Kritiker meinen, dass für weniger Erträge im Vergleich zur konventionellen Landwirtschaft mehr Fläche benötigt wird Kann man mit Ökolandbau die Welt ernähren?

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ble
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Laut FiBL-Studie sind 100 Prozent Ökolandbau weltweit theoretisch möglich. Dann dürften Nutztiere aber nur noch mit Gras und Nebenprodukten der Lebensmittelindustrie gefüttert werden. © Thomas Stephan/BLE

Die ökologische Landwirtschaft schont Umwelt und Ressourcen. Daher wird sie gerne als Lösungsweg vorgeschlagen, wenn es darum geht, negativen Entwicklungen wie Klimawandel, Überdüngung und hohem Pflanzenschutzmittelverbrauch entgegenzuwirken. Kritiker halten jedoch dagegen, dass der Ökolandbau wegen seiner im Vergleich zum konventionellen Anbau geringeren Erträge mehr Ackerfläche verbraucht.

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