Mannheimer Reden

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Jagoda Marinic, Kolumnistin, Autorin und Leiterin des Interkulturellen Zentrums Heidelberg, fordert in der 7. Mannheimer Rede mehr Raum für weibliche Sichtweisen. Zuvor hatte Wissenschaftlerin Maja Göpel Anfang März die "Weiter wie bisher“-Versprechen der Politik kritisiert. Sie diskutierte mit dem früheren Bundesumweltminister Klaus Töpfer. Im November 2018 waren Aleida und Jan Assmann der Frage nachgegangen, wie uns eine gelungene Erinnerungskultur dazu befähigt, aus der Vergangenheit zu lernen. Die erste „Mannheimer Rede“ hielt Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne). Zweiter Redner war der aus Mannheim stammende  Ufa-Chef Nico Hofmann, nach ihm sprach der ehemalige Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU), im Juli folgte die aus Mannheim stammende Sozialwissenschaftlerin Jutta Allmendinger. Die prominent besetzte Reihe, die sich um entscheidende Fragen der Gegenwart dreht,  ist eine Kooperation des Mannheimer Theaters mit dem "Mannheimer Morgen".

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Lokales Jagoda Marinic fordert mehr Mitsprache von Frauen Den sinkenden Frauenanteil an entscheidenden Stellen - etwa in deutschen Parlamenten und in Vorständen - hat Jagoda Marinic, Leiterin des Interkulturellen Zentrums Heidelberg bei ihrer „Mannheimer Rede“ kritisiert.
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