Alles zum Thema De Kall mähnt - Mundartglosse

Lieber Leser, Kurpfälzer, Monnemer, Mannemer und solche, die es werden wollen oder zumindest Spaß an der hiesigen Mund- und Lebensart haben! Ich wage buchstäblich das für manche Unaussprechliche: eine Mundartglosse! Alla donn! Bis neggschde Sømsdag! Ihne Ihrn Kall

Mundartglosse

De Kall mähnt "Mach ma än Knopp drø!"

Ein Neuwagen ist eine feine Sache - sofern man mit Toucscreen und Elektronik klarkommt. Die Kumpel unseres Mundart-Kolumnisten Kall haben das so ihre Probleme - denn sie drehen lieber am Rad.

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Ralf-Carl Langhals
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De Kall mähnt: "Lossma moin aldä Mulli!"

Zum Ausmisten ist der Jahresbeginn die richtige Zeit, meint unser Mundartkolumnist, "mähnt also de Kall", der heute im Kleiderschrank über ein Lieblingsteil stolpert.

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Ralf-Carl Langhals
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De Kall mähnt: "Bumm, Batsch unn Päng!"

Bei Kolumnist Kall ist jeden Tag Silvester - bloß ohne Sekt: " Bumm, Batsch, Päng – unn zwischädursch scheppads und knallts – unn Heila sinn a däzwischa!"

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Ralf-Carl Langhals
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De Kall mähnt: "Woihnachdä middä in Monnem"

Weit weg scheint Bethlehem, doch in der Weihnachtsszeit ereignen sich tolle Sachen. Und so rückt weihnachtliches Geschehen mitten auf die Mannheimer Planken: "Ä Gschischdl uff Woihnachdä" hat Kolumnist Kall daraus gemacht.

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Ralf-Carl Langhals
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De Kall mähnt: "Wønn isch dänn finn!"

Sie ist nie da, wenn man sie braucht und man muss sie dauerhaft putzen. Es geht 'm Kall heute um sein Brille, die in der Weihnachtszeit nicht sauber bleibt.

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Ralf-Carl Langhals
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Kontakt zum Kall



Weesch wie isch mähn?
Wenn nicht, schreiben Sie
"Ihne Ihrn Kall" eine E-Mail an kall(at)mamo.de

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"#mahlzeit" - die Kolumne



Jeden Freitag, liebe Leserinnen und Leser, bieten wir Ihnen die literarische Kolumne „#mahlzeit“ von Stefan M. Dettlinger. Erzählerisch und humoristisch diskutiert er darin bei Tischgesprächen über Gott und die Welt, über Religion, Kunst, Kulinarik, Kultur, Politik und Philosophie. Dettlinger, seit 2006 Kulturchef dieser Redaktion, lehrte Medienpraxis an der Musikhochschule Mannheim. Seit der Jugend schreibt er literarisch und publizierte 2016 den Roman „Linds letzte Laune“.

Mehr #mahlzeit(en)

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Lokales "De Kall mähnt"-Outtakes: Versprecher hinter der Kamera

"Mensch her, der Satz is zu lang" - auch "de Kall" verspricht sich hin und wieder. Die schönsten Versprecher und Aussetzer gesammelt und zusammengefasst im Video.

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De Kall mähnt: "De Wolle macht dess schunn!"

Irgendwann ist alles zu Ende, auch das Kuren, wovon unser Mundartkolumnist vielleicht hier zum letzten Mal berichtet. Es geht 'm Kall heute um eine ständige Vertretung, die er hofft, im Wolle aus Worms gefunden zu haben.

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Ralf-Carl Langhals
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De Kall mähnt: "Nix mit Tøngo nooch Føngo!"

Der Kall ist noch immer auf Reha an der Nordsee. Dort fällt ihm auf, dass die Friesen ganz anders sind als die Mannheimer. Viele Patienten hatten nämlich ungewöhnliche Unfälle. Darüber macht sich der Kall seine Gedanken.

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Ralf-Carl Langhals
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De Kall mähnt: "N’Morgään, heeßd dess!"

Unseren Kall hat es an die Nordseeküste verschlagen. Und mit dem norddeutschen Universal-Gruß "Moin" hat er ebenso seine Probleme wie mit der Küche, die fast ohne Nudeln auskommt. Dazu hat er wie immer eine klare Meinung.

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Ralf-Carl Langhals
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De Kall mähnt: "Isch glaab als, s’geht los!"

Die kleinen Redewendungen, die so typisch sind für den Kurpfälzer Dialekt und die hiesige Lebensart zum Ausdruck bringen - die haben es unsererm Kall heute angetan. Bei solchen Ausdrücken geht ihm einfach "s' Härzl iwwa".

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Ralf-Carl Langhals
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De Kall mähnt: "Rufäm än beschä Wachä!"

De Kall mähnt und er leidet herzlich mit, und zwar mit einer ehemaligen Schulfreundin, die den Fehler gemacht hat, einen Mann aus dem Norden zu ehelichen. Der hat nämlich gar keinen Sinn für die hiesige Sprooch.

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Ralf-Carl Langhals
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Weitere "De Kall"-Kolumnen

Schwerpunkt Mensch Mannheim - Interview-Podcast

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