Interview - Der frühere Raumfahrer Thomas Reiter über die Faszination fremder Welten – und die Vorfreude auf ein Essen mit Alexander Gerst „Sprungbrett in die Tiefen des Weltraums“

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Alexander Jungert
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Völlig schwerelos im Dezember 2006: Thomas Reiter hantiert in der Internationalen Raumstation ISS an einer Labor-Gefriereinrichtung. © picture-alliance/ dpa

Thomas Reiter hat als erster deutscher Astronaut einen Außeneinsatz unternommen. Noch immer packt ihn das Fernweh: Auf eine Reise zum Mond würde er sofort mitkommen.

Gebürtiger Hesse, ausgebildeter Kampfpilot

  • Thomas Reiter wurde am 23. Mai 1958 in Frankfurt geboren. Er ist Ingenieur mit den Schwerpunkten Luft- und Raumfahrttechnik.
  • Nach seiner Ausbildung zum Jagdbomberpiloten meldete er sich 1989 bei der Europäischen Weltraumorganisation ESA zum Astronautenprogramm – und wurde unter 22 000 Kandidaten ausgewählt.
  • Reiter war von 1992 bis 2007 ESA-Astronaut und der achte Deutsche im All. Er hat zwei Raumflüge erlebt: 1995/96 zur russischen Raumstation Mir – dabei unternahm Reiter als erster Deutscher einen Weltraumausstieg – und 2006 zur ISS. 2007 quittierte er den Raumfahrer-Dienst.
  • Reiter hat 350 Tage, vier Stunden und 55 Minuten im Weltraum verbracht. Astronaut Alexander Gerst toppt diese Zeit um zwölf Tage.
  • Der beurlaubte Brigadegeneral der Luftwaffe ist mittlerweile Manager bei der ESA und berät unter anderem den Generaldirektor.
  • Reiter lebt mit seiner Frau bei Oldenburg (Niedersachsen). Das Paar hat zwei Söhne. (jung)
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Herr Reiter, vermissen Sie den Weltraum?

Jobprofil

  • Hoch hinaus als Astronaut – was wie ein Abenteuer klingt, ist in Wirklichkeit harte Arbeit. Dafür entschädigt eine überwältigende Aussicht auf die Erde.
  • Jobangebote sind rar. Initiativbewerbung? Keine Chance! Die Europäische Weltraumorganisation ESA schreibt ihre offenen Stellen alle paar Jahre aus, wenn Bedarf besteht. Aus tausenden Kandidaten werden dann die besten ausgewählt. 2008 mussten Bewerber nach Angaben der ESA folgende Voraussetzungen mitbringen:
  • zwischen 27 und 37 Jahre alt
  • ausgezeichnete Englisch-Kenntnisse
  • sehr guter Hochschulabschluss in einem naturwissenschaftlichen Fach (Physik, Biologie, Chemie, Mathematik), einer Ingenieurwissenschaft oder in der Medizin
  • vorzugsweise mindestens drei Jahre einschlägige Berufs- oder Flugerfahrung als Pilot
  • hohe körperliche und psychische Belastbarkeit
  • mathematisch-logisches Denken, Merkfähigkeit, räumliches Denken, Geschicklichkeit
  • hohe Motivation, Flexibilität, Teamfähigkeit, geringe Aggressivität und emotionale Stabilität
  • Die Ausbildung dauert insgesamt dreieinhalb Jahre. Europäische Astronauten der ESA nehmen an Langzeitmissionen zur Internationalen Raumstation ISS teil. Das Gehalt variiert stark nach Erfahrung und Verantwortungsgrad. Es liegt etwa zwischen 5000 und 9000 Euro pro Monat. Wenn Astronauten nicht im All sind, betreuen sie Weltraumprojekte und tragen die Forschung nach außen.

Thomas Reiter: Ja, öfter. Ich bin sehr viel unterwegs und halte Vorträge über meine Missionen. Dabei werden schon die Erinnerung und das Fernweh geweckt.

Die Weltraumorganisationen planen gerade die nächste Reise zum Mond. Wenn Sie noch aktiver Astronaut wären . . .

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Reiter: . . . würde ich sofort mitfliegen. Vor 50 Jahren, als Menschen zum ersten Mal auf dem Mond gelandet sind, war ich elf Jahre alt. Der Gedanke, mit eigenen Füßen auf einem fremden Himmelskörper zu stehen, hat mich schon als kleiner Junge fasziniert und tut es bis heute. Aber gut, ein Flug zum Mond wird für mich ein Traum bleiben. Immerhin habe ich ein bisschen dazu beitragen können, dass wir vorangekommen sind - und dass im nächsten Jahrzehnt, wenn Menschen zum Mond zurückkehren, ein Astronaut oder eine Astronautin aus Europa dabei sein wird. Hoffentlich aus Deutschland.

Was macht die Faszination des Mondes aus?

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Reiter: Wir sehen den Mond fast jede Nacht. In astronomischen Dimensionen sind die 380 000 Kilometer Entfernung nur ein Katzensprung. Seit es Menschen gibt, ranken sich viele Geschichten um diesen Himmelskörper. Man sagt ihm nach, dass er alle möglichen Einflüsse auf die Erde hat. Einige davon sind nachgewiesen - wie Ebbe und Flut. Planetenforscher vermuten sogar, dass es ohne die Gezeiten kein Leben auf der Erde geben würde. Oder zumindest nicht in dieser Form. Daneben ist der Mond auch aus anderen Gründen für Wissenschaftler sehr interessant.

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Aus welchen?

Reiter: Er ist so etwas wie ein Geschichtsbuch über die Entstehung unseres Planeten. Man weiß, es gibt Ressourcen dort: Wasser, seltene Erden. Die erdabgewandte Seite ist eine hervorragende Beobachtungsplattform und zudem ist der Mond ein tolles Sprungbrett, um von dort aus weiter in die Tiefen des Weltraums zu fliegen.

Halten Sie das wirklich für realistisch?

Reiter: Ja. Das wird natürlich nicht gleich nach der nächsten Mond-Mission passieren. Zuvor müssen noch einige Technologien ausgereifter werden. Aber tatsächlich ist eines der Ziele: Wenn Menschen zum Mond zurückkehren, dann nicht, um einfach nur eine weitere Flagge in den Boden zu stecken. Es geht darum, auf dem Mond nachhaltig Ressourcen zu nutzen. Nur dann ist er wirklich ein Sprungbrett. In den Polregionen des Mondes gibt es Wasser in Form von Eis oder in gebundener Form im Gestein. Wir brauchen es zum Trinken, zur Herstellung von Sauerstoff und Treibstoff. Möglicherweise lässt es sich sogar nutzen, um im Mondgestein - unter einer Atmosphäre - Pflanzen zu züchten. Damit auch ein bisschen grüner Salat wächst, den man auf der Internationalen Raumstation vermisst.

Sie haben den Mond von der Raumstation Mir und der ISS aus gesehen. Wirkt er anders, als wenn man ihn von „hier unten“ betrachtet?

Reiter: Man ist auf der Raumstation zwar nur unwesentlich näher dran - 400 Kilometer etwa -, aber es gibt eben keine Atmosphäre dazwischen. Die Klarheit, mit der man den Mond im Weltraum sehen kann, ist überwältigend. Ebenso die Sterne. Ein unglaublicher Anblick.

Eine Reise in den Weltraum ist eine außergewöhnliche Erfahrung, die nur sehr wenige Menschen erleben. Lässt sie sich überhaupt mit etwas auf der Erde vergleichen?

Reiter: Damit tue ich mich schwer. Vielleicht lässt sich eine Parallele ziehen, wenn man das erste Mal fliegt und dabei die Welt von oben sieht. Als ich als kleiner Junge mit meinem Vater im Segelflugzeug saß, habe ich gebannt aus dem Fenster geschaut. Man sieht Dörfer, Städte, Wälder, Wiesen, Flüsse. Dieser „Übersichtseffekt“ verstärkt sich um ein Vielfaches im Orbit. Unser Kontinent lässt sich mit einem Blick überschauen. Das ist mir wirklich durch Mark und Bein gegangen. Klar weiß jeder aus dem Atlas, wie Europa aussieht. Aber wenn ich plötzlich den ganzen Kontinent mit eigenen Augen erblicke, dann sind das Eindrücke, die sich tief ins Bewusstsein graben. Das alles wird zusätzlich potenziert durch das Gefühl der Schwerelosigkeit in der Raumstation.

Sie haben drei Außeneinsätze absolviert. Nur geschützt durch den Raumanzug. Wie fühlt sich das an?

Reiter: Ein Außeneinsatz wird wochenlang trainiert und vorbereitet, er ist sehr gefährlich. Da muss jeder Handgriff sitzen. Für jeden Fall muss man gewappnet sein. Ich habe schon oft über meine Außeneinsätze gesprochen - aber jedes Mal muss ich wieder nach Worten ringen. Es ist unglaublich schwierig, das mit einem Erlebnis auf der Erde zu vergleichen. Tauchen kommt dem am nächsten, wenn auch nur ein bisschen. Denn beim Tauchen ist die Schwerkraft zu spüren - diese fällt bei Außenarbeiten im Weltraum komplett weg. Man kann dem Weltraum jedenfalls definitiv nicht näher sein als bei einem Außeneinsatz.

Die Rede ist oft von Spaziergängen. Ist das wirklich so ein Vergnügen?

Reiter: Schnell die Bordklappe auf und raus - so läuft das nicht. Es vergehen Stunden für die Vorbereitung und für das Anziehen des Raumanzugs. Ein Außeneinsatz dauert in der Regel sechs Stunden. Diese sind arbeitsreich und körperlich sehr anstrengend. Es ist kaum Zeit, sich darüber im Klaren zu werden, was eigentlich gerade passiert: Man hängt an einer Leine, rauscht mit 28 000 Kilometern pro Stunde um die Erde, unter einem ziehen die Kontinente vorbei.

Im Kino sieht immer alles so spielend leicht aus. Apropos, welcher ist Ihr Lieblings-Weltraumfilm?

Reiter: „Gravity“ hat meinen Geschmack getroffen. Wie Sandra Bullock und George Clooney als Astronauten auf die Erde blicken, kommt der Wirklichkeit recht nahe. Bei der explodierenden Raumstation aber habe ich Magenschmerzen bekommen. Das zu sehen ist nicht so toll, wenn man wie ich selbst auf einer gewesen ist. Ansonsten finde ich „Der Marsianer“ mit Matt Damon sehr gelungen. So kann man sich eine mögliche Reise zum Mars durchaus vorstellen.

Glauben Sie an außerirdisches Leben?

Reiter: Für mich ist das eine Frage der Wahrscheinlichkeit - bei diesen Abermilliarden von Sternen in unserer Galaxis, und diesen Abermilliarden von Galaxien in unserem Universum. Wenn sich um jeden Stern ein Planetensystem befindet und sich dann nur ein Bruchteil dieser Planeten in der „Lebenszone“ um ihr Zentralgestirn bewegt, gibt es Milliarden von Planeten, auf denen sich Leben entwickeln könnte oder entwickelt hat. Ich halte es für unwahrscheinlich, dass wir in diesem riesigen Universum einzigartig sind. Nur hat es eben noch niemand nachgewiesen. Vielleicht schaffen wir das auf unserem Nachbarplaneten, dem Mars.

Warum ausgerechnet dort?

Reiter: Wir wissen, dass es auf dem Mars vor Millionen von Jahren flüssiges Wasser auf der Nordhalbkugel gegeben hat. Nächstes Jahr werden wir eine Sonde dorthin schicken. Wenn sie einen Nachweis für Sporen, Einzeller oder was auch immer findet, wäre das natürlich eine Sensation.

Die Raumfahrt verschlingt viele Milliarden Euro. Kritiker fordern, das Geld lieber auf der Erde zu investieren: in Bildung oder in den Straßenbau zum Beispiel. Was entgegnen Sie?

Reiter: Klar, wir haben diese Probleme und könnten sie auch in dieser Reihenfolge angehen. Aber so funktioniert die Welt nicht, hat sie auch nie. Wir nehmen uns in einem Spektrum aller Probleme gleichzeitig an. In diesem Spektrum sind eben auch die Forschung, die Entwicklung neuer Technologien, die Wahrnehmung der Umwelt jenseits der Erdatmosphäre. Eben weil die Raumfahrt viel Geld kostet, müssen wir sie in internationaler Zusammenarbeit leisten, damit die finanziellen Belastungen für jeden einzelnen Bürger so gering wie möglich sind. Vielleicht noch ein wichtiger Aspekt dazu . . .

. . . gerne . . .

Reiter: Wir tun uns auf der Erde weiß Gott schwer, die wirklich großen Probleme gemeinsam zu lösen. Vor allem den Klimawandel. Es gibt sogar Menschen, die ihn abstreiten. Auch mit diesem Bezug ist die Raumfahrt etwas Besonderes, weil sie den Blick von außen auf unseren wunderschönen blauen Planeten lenkt. Das schärft das Bewusstsein, wie verletzlich, einsam und verloren er in der tiefen Schwärze des Weltraums ist. Von „hier unten“ kann man dieses Bewusstsein gar nicht so entwickeln. Aber wenn man die Erde von oben sieht, wird das auf dramatische Art und Weise klar.

Wie oft treffen Sie sich eigentlich mit Alexander Gerst?

Reiter: Wir haben uns jetzt eine ganze Weile nicht mehr gesehen. Das letzte Mal in Köln, nachdem er im Dezember 2018 von seiner ISS-Mission zurückgekehrt ist. Alexander Gerst ist viel unterwegs, in Russland, in den USA. Hin und wieder schreiben wir E-Mails, dass wir uns dringend mal wieder treffen und austauschen müssen. Hoffentlich klappt es noch diesen Sommer - zum Essen oder auf ein gemütliches Bier.

Das Interview wurde telefonisch geführt und Thomas Reiter vor Veröffentlichung vorgelegt.

MIR und ISS

  • Thomas Reiter hat auf den bedeutendsten Raumstationen gearbeitet: der Mir (Russland) und der Internationalen Raumstation ISS.
  • Die Mir (russisch für Frieden oder Welt) umkreiste die Erde von 1986 bis zu ihrem kontrollierten Absturz 2001. Um den Betrieb zu finanzieren, ließ Russland 1995 US-Astronauten an Bord – ein Höhepunkt in der Zusammenarbeit der einstigen Konkurrenten. Trotz oder gerade wegen zahlreicher Unfälle und Pannen hat die Mir wertvolle Erkenntnisse gebracht, etwa im modularen Zusammenbau einer Station.
  • Die Internationale Raumstation ISS ist heute das größte Technologieprojekt aller Zeiten: ein Außenposten der Menschheit im All, zugleich ein fliegendes Labor. Mit 28 000 Kilometern pro Stunde rast sie in 93 Minuten um die Erde. Seit dem „Erstbezug“ im Jahr 2000 forschen Astronauten aus verschiedenen Ländern auf der ISS. Sie soll bis 2024 in Betrieb bleiben. Kosten bisher: 100 Milliarden Euro.

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Redaktion Alexander Jungert, 1980 in Bruchsal geboren, hat beim "Mannheimer Morgen" volontiert und ist seit 2010 Wirtschaftsredakteur. Während des Studiums arbeitete er unter anderem für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" und den "Tagesspiegel" in Berlin. Schreibt am liebsten darüber, was regionale Unternehmen und deren Mitarbeiter umtreibt.