USA-Reise Steinmeier vorsichtig

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dpa
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Condoleezza Rice und Frank-Walter Steinmeier in San Francisco. © dpa

San Francisco. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich zum Abschluss seines Besuchs in Kalifornien über die Auswirkungen der digitalen Revolution auf die Arbeitswelt informiert. In San Francisco traf er gestern mit Gewerkschaftsvertretern zusammen.

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Steinmeier traf mit den früheren US-Außenministern Condoleezza Rice und George Shultz zusammen und sprach mit dem demokratischen Gouverneur Kaliforniens, Jerry Brown, der ein Gegner von Präsident Donald Trump ist. Ein Treffen mit Trump gab es während des dreitägigen Besuchs in den USA nicht.

Anlass der Reise war die Eröffnung des Thomas-Mann-Hauses an der Pazifikküste. Dennoch waren die Verwerfungen im transatlantischen Verhältnis immer wieder Thema der Gespräche. Steinmeier war darum bemüht, die Spannungen nicht weiter anzuheizen. dpa