USA

Trump deutet Comeback an

Zum Beginn der US-Zwischenwahlen heizt der Ex-Präsident die Spannung zusätzlich an

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dpa
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Donald Trump bei einer Wahlkampfveranstaltung in Ohio. Der frühere US-Präsident kündigte für nächste Woche eine „sehr große Mitteilung“ an. © Michael Conroy/AP/dpa

Washington. Die folgenreichen Zwischenwahlen in den USA haben begonnen. Die ersten Wahllokale öffneten am frühen Dienstagmorgen (Ortszeit) in östlichen US-Bundesstaaten wie Vermont, Ohio und New York. Bei den „Midterms“ in der Mitte der vierjährigen Amtszeit von Präsident Joe Biden wird über die Mehrheitsverhältnisse im Kongress, dem US-Parlament, abgestimmt. Zur Wahl stehen alle 435 Sitze im Repräsentantenhaus und 35 der 100 Sitze im Senat. Entschieden wird auch über zahlreiche Gouverneursposten und andere wichtige Ämter.

Mit ersten aussagekräftigen Ergebnissen wird am frühen Mittwochmorgen mitteleuropäischer Zeit nach der Schließung erster Wahllokale gerechnet.

Es ist die erste nationale Abstimmung in den USA seit der Präsidentschaftswahl von 2020 – auf die Chaos folgte. Der damalige Amtsinhaber Donald Trump weigerte sich, seine Niederlage einzuräumen. Der fortdauernde Einfluss des Republikaners schlägt sich bei der Wahl auf verschiedenen Ebenen nieder. Am Vorabend des Wahltags deutete Trump an, dass er kommende Woche eine neue Kandidatur für das Präsidentenamt im Wahljahr 2024 bekanntgeben könnte. dpa

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