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FN-Umfrage - Leser halten nichts von übergroßem Parlament

XXL-Version findet keine Gegenliebe

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Odenwald-Tauber. Im neuen Bundestag sitzen 735 Abgeordnete. Ihre Zahl stieg in den letzten Jahren stetig an. Nicht nur der Bund der Steuerzahler, sondern auch FN-Leser und Facebook-Nutzer halten diese Menge für unangemessen und „für den Steuerzahler nicht zumutbar.“ „Viele Köche verderben den Brei“, meint ein Leser lapidar.

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Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble selbst hatte der Deutschen Presse-Agentur eine Woche vor der Wahl gesagt: „Irgendwann ist die Arbeitsfähigkeit des Bundestags als Ganzes gefährdet.“ Schuld an dem aufgeblähten Bundestag ist das personalisierte Verhältniswahlrecht. Die Hoffnungen liegen jetzt auf der „Kommission zur Reform des Bundestagswahlrechts und zur Modernisierung der Parlamentsarbeit“.

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