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„Marienhöhe“

Studie zur Machbarkeit wird erstellt

Zentrale Wärmeversorgung wird geprüft

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Buchen. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen auf dem Energiemarkt hat sich die Stadt Buchen dazu entschieden, das Energiekonzept für das Baugebiet „Marienhöhe“ noch einmal zu überdenken. Es soll nun geprüft werden, ob eine Zentrale Wärmeversorgung dort rentabel ist – allerdings nur für die geplanten Mehrfamilien- und Reihenhäuser. „Wegen der sehr geringen Energiedichte lohnt sich eine zentrale Wärmeversorgung bei Einfamilienhäusern nicht. Hier wird die Wärmeversorgung wie geplant mit Einzelheizungen erfolgen“, erklärte Bürgermeister Roland Burger in der Sitzung des Gemeinderats am Montag.

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Die Energieagentur Neckar-Odenwald-Kreis hat dazu in der Klausurtagung des Gemeinderats im Mai einen Projektvorschlag abgegeben und will ein Konzept erstellen lassen – eine Machbarkeitsstudie.

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Veröffentlicht
Von
Maren Greß
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