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Nach Messerattacke

Schwierige Vernehmung

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Würzburg. Der Messerstecher von Würzburg ist bisher noch nicht ausführlich von den Ermittlern vernommen worden. „Wir sind immer noch bemüht, mit ihm zu sprechen“, sagte ein Sprecher des Landeskriminalamts (LKA) am Dienstag in München. Die bisherigen Versuche seien nicht erfolgreich gewesen. Die Gründe dafür wollte der Sprecher nicht sagen. Ziel sei eine offizielle Vernehmung möglichst mit einem Richter, die auch vor Gericht verwertet werden könne. Aus Sicht des Pflichtverteidigers des 24-Jährigen ist sein Mandant allerdings derzeit nicht vernehmungsfähig. Eine umfassende Kommunikation sei mit dem Somalier noch nicht möglich, er sei weiter psychisch auffällig, sagte der Rechtsanwalt in Würzburg.

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