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Nach Amtsenthebung - Kritik an Landratsamt und Stellvertretern

Naber bezieht erstmals Stellung

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Niederstetten. Heike Naber kritisiert in einer aktuellen Pressemitteilung die Entscheidung des Landratsamts Main-Tauber, sie des Dienstes im Niederstettener Rathaus zu entheben. Sie hält diesen Schritt für übereilt.

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„Der Zeitpunkt hat mich völlig überrascht. Das Landratsamt hatte mir und meinem Anwalt eine Frist zur Stellungnahme bis zum 10. Mai gesetzt“, schreibt die Bürgermeisterin in einer Pressemitteilung. Es sei „nicht nachvollziehbar“, warum die Aufsichtsbehörde nun „diese übereilte Entscheidung“ zur vorläufigen Amtsenthebung getroffen habe, „zumal die Verfahren noch laufen“.

Das Einlegen von Rechtsmitteln gegen die vorläufige Dienstenthebung hat allerdings keine aufschiebende Wirkung, stellt das Landratsamt noch einmal klar.