Mordprozess Rot am See - Angeklagter war offenbar nicht bei allen Morden voll schuldfähig / Staatsanwalt fordert lebenslänglich und Unterbringung in Psychiatrie Mit der Tat „innerem Drang“ gefolgt

Von 
Erwin Zoll
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Bei allen Morden heimtückisch vorgegangen: Der Staatsanwalt hat für den mutmaßlichen Todesschützen von Rot am See die höchste Strafe gefordert, die ein deutsches Gericht verhängen kann. © Michael Weber-Schwarz

Für den Todesschützen von Rot am See hat der Staatsanwalt eine lebenslange Freiheitsstrafe und die Unterbringung in der Psychiatrie beantragt. Diesen Freitag soll das Urteil verkündet werden.

Ellwangen/Rot am See. Erster Staatsanwalt Carsten Horn hat bei der Strafe, die er für den 27-jährigen Angeklagten beantragt hat, ganz hoch gegriffen: Für sechsfachen Mord und zweifachen versuchten

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