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Wirtschaft in Unterfranken

Droht bald großes Firmensterben?

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Würzburg. In der Wirtschaft geht die Angst um, dass die Corona-Staatshilfen manche Firmen künstlich am Leben halten – auch in Mainfranken. Wann platzt die Bombe?

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Seit Monaten hört man die Kassandrarufe: Die Corona-Hilfsgelder des Staates führen dazu, dass eigentlich tote Unternehmen künstlich am Leben gehalten werden. Das dicke Ende komme bald. Fakt ist: Es kam noch nicht. Doch die Mahner werden lauter. Vor wenigen Tagen legte das bundesweite Inkassounternehmen Creditreform einen Bericht vor, wonach sich die Zahl der „lebenden Toten“ in der Wirtschaft seit 2010 verdreifacht habe. Schlimmer noch: Die Zahl dieser „Zombie-Unternehmen“ sei allein im Corona-Jahr 2020 noch einmal um 13 Prozent größer geworden. Das Institut der deutschen Wirtschaft ging schon vor gut einem halben Jahr davon aus, dass es in Deutschland etwa 5000 Zombie-Unternehmen gibt.

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