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„Huhn & Hahn“ - Geflügelhof Dambach unterstützt Initiative

Auch Hähne sollen ein Leben haben

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Mudau. Wenn Gesetze geändert werden, stößt das eigentlich nur selten auf große Resonanz bei der Bevölkerung. Nicht so aber bei der Regelung, die zum 1. Januar in Kraft getreten ist. Seit dem Jahreswechsel ist es nämlich verboten, männliche Küken in der Legehennen-Haltung zu töten. Das freut vor allen Dingen die Tierschützer. Ein Hauptgrund für das Töten der Küken war wie so oft das Geld: Einen Hahn aus einer Legehennen-Haltung aufzuziehen ist nicht wirtschaftlich. Denn er braucht fast drei Mal so lange zum Großwerden wie ein Masthuhn. Dennoch hat sich schon vor dem Verbot die Gemeinschaft „Eierhöfe“ aus rund 40 baden-württembergischen Geflügelbetrieben gegründet, die die „Huhn & Hahn Initiative“ unterstützen – unter ihnen der Geflügelhof Dambach aus Mudau.

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