Gemeinderat

Heike Naber bleibt unerwünscht

Reaktion auf Rückkehr-Ankündigung

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Niederstetten. Der Gemeinderat hat Bürgermeisterin Heike Naber zur „Persona non grata“ erklärt – also zur „unerwünschten Person“. Zusammenarbeit in Niederstetten nicht möglich: So hat sich das Gremium in einer Sitzung am Dienstag positioniert. Solange die anhängigen juristischen Verfahren nicht geklärt sind, könne man nicht mit der Bürgermeisterin zusammenarbeiten. Trotz und wegen der angekündigten Rückkehr Nabers ins Rathaus sei der Rechtsfrieden nicht hergestellt, argumentiert der Rat. Gerichtsentscheidungen werde man anerkennen. Doch so lange diese nicht erfolgt sind, sehe man keine Möglichkeit einer gedeihlichen Zusammenarbeit. Man appelliert ans Regierungspräsidium, die umstrittene Bürgermeisterin bis zum Abschluss der juristischen Auseinandersetzungen aus dem Rennen zu nehmen.

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