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Corona-Inzidenz in Baden-Württemberg weiter rückläufig

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dpa/lsw
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Südwest. Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Baden-Württemberg ist weiter rückläufig. Im Laufe der vergangenen sieben Tage haben die Behörden mit Stand vom Freitag (16.00 Uhr) noch 14 Ansteckungen pro 100 000 Einwohner registriert, wie das Landesgesundheitsamt mitteilte. Am Donnerstag hatte der Wert noch bei 15,6, am Mittwoch bei 16,8 und am Dienstag bei 18,8 gelegen.

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Mit Heilbronn (37,1) liegt nur noch ein Kreis über einer Sieben-Tage-Inzidenz von 35. Alle weiteren der insgesamt 44 baden-württembergischen Stadt- und Landkreise sind unter der politisch relevanten Marke.

Gleichzeitig steigt der Behörde zufolge der Anteil der Infektionen mit der besonders ansteckenden Deltavariante: In den vergangenen zwei Wochen habe ihr Anteil an den besorgniserregenden Varianten bei 5,15 Prozent gelegen. Der Präsident des Robert Koch-Instituts, Lothar Wieler, hatte am Freitag gewarnt, durch die zunächst in Indien entdeckte Variante könnte sich das Virus wieder verbreiten.

Die Zahl der bestätigten Corona-Fälle seit Pandemie-Beginn stieg um 146 auf 499 462. Zwölf weitere Menschen starben an einer Infektion mit dem Coronavirus oder im Zusammenhang damit; die Zahl der Toten stieg damit auf 10 157. Als genesen gelten 483 515 Menschen (plus 551).

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