Leserbrief - B 3-Baustelle

Schwarze Geländer sind für Radfahrer gefährlich

„Radfahrer werden zum rollenden Risiko“, BA vom 22. Juli:

Über die hohe Kante an der Arresthausgasse wurde bei der Begehung der B 3-„Baustelle“ diskutiert. Warum das allerdings ein Problem ist, erschließt sich mir nicht.

Aber zum Problem für die Radfahrer werden die schicken, schlanken schwarzen Geländer, die jetzt vor dem Brunnen stehen. Diese Dinger sind im Dunklen kaum zu sehen und wenn ein Radfahrer mal schnell in der Nacht in den Park fahren will, dann kann das böse enden.

Noch gefährlicher ist es, dass das grobkörnige Gehwegpflaster auch für die eigentliche Straße verwendet wird. Wenn die Kinder vom oder zum Kindergarten gehen, haben sie auf Grund des einheitlichen Bodenbelags das Gefühl sich auf dem Gehweg zu befinden und laufen weiter, obwohl sie gerade die Arresthausgasse überqueren.

Stadtmauer sofort ausbessern

Das hat schon zu brenzligen Situationen geführt. Auch für die Autofahrer ist der Unterschied Fahrbahn und Gehweg nicht klar auszumachen. Ich hoffe, dass wird bald verbessert.

Die Stadtmauer am Stadtpark/Arresthausgasse muss man übrigens nicht prüfen, hier fallen regelmäßig Steine, teilweise faustgroß, auf die Straße. Hier kann man sofort mit den Ausbesserungsmaßnahmen beginnen.

Franz Lang

Zwingenberg