Leserbrief

Natur

Klee im Garten bekommt man nicht mehr in den Griff

„Vier Blätter voller Glück im Topf“, BA vom Montag, 30. Dezember

Als Glücksbringer ist das vierblättrige Kleeblatt (Klee) in den Gärtnereien ein Renner. Der Glücksklee ist in seinen Farben wirklich hübsch anzusehen.

Hier auf die Idee zu kommen, den Klee nach Neujahr an frostfreien Tagen auszutopfen, sollte man unterlassen. Mancher Gartenfreund verkennt hier die Lage: Einmal ausgepflanzt, kriegt man es nicht mehr in Griff, und wuchert dann im Garten als „Unkraut“.

Gleich nach Neujahr gehört das vierblättrige Kleeblatt entsorgt – aber nicht in den Biomüll bringen, die Samen bleiben lang in ihrer „Keimfähigkeit“ erhalten, trotz der sterilen Erwärmung, mit der man hofft, sie abtöten zu können.

Peter Eisenmann jn.

Biblis

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