Leserbrief

Straßenbau

Ein Gehweg wäre wichtig für die Kinder

Sanierung der L 3098 in Wurzelbach, Leserbrief vom 5. Juli:

Die Ortsdurchfahrt Wurzelbach / Schmal-Beerbach ist schon Jahrzehnte bei den Einwohnern, Ortsbeirat und Gemeinde im Fokus. Es gab mehrere Ortstermine mit Hessen Mobil. Die Gemeinde mit den Bürgern wollte eine einfache, vernünftige Lösung. Das heißt: ein Zebrastreifen.

Hessen Mobil lehnte das immer wieder ab und schlug dann die teure Variante mit der Ampel vor. Angeblich werde der Verkehr zu sehr durch die Zebrastreifen gebremst.

Busse bremsen Berufsverkehr

In Elmshausen sind die Einbuchtungen für die Busse beseitigt worden, um den Verkehr zu bremsen. Die Busse stehen auf der Fahrbahn, und der Berufsverkehr kann nicht zügig weiterlaufen. Die Bürgersteige werden breiter gebaut, damit die Bürger mehr bezahlen und der Bund weniger.

Der Leserbriefschreiber liegt richtig beim Fußweg von Wurzelbach nach Beedenkirchen. Es müssen Kinder von Staffel, Schmal-Beerbach und Wurzelbach – wenn sie nicht gefahren werden – dort hin und zurück laufen. Innerhalb von Wurzelbach muss ab der Abzweigung Richtung Allertshofen der Bürgersteig ausgebaut werden.

Der Gehweg ist lebensnotwendig, da auf dieser Seite kleine Kinder an die Bushaltestelle laufen und im Winter bei Schnee und Eis die Straße überqueren müssen. Denn ein Laufen auf dieser Seite ist unmöglich bei hohem Schnee.

Den Gemeindevertretern die Schuld zu geben, ist einfach und somit falsch. Auch ich war Jahrzehnte in der Gemeindepolitik tätig und habe leider ein Verkehrsopfer zu beklagen. Die Hintergründe sollte man kennen, wenn man als Außenstehender ein Urteil abgibt.

Peter Weber sen.

Wurzelbach

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