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Donnerstag, 23.03.2017

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Landesliga Odenwald: Der souveräne Spitzenreiter VfR Gommersdorf müht sich bei einem Kellerkind zu einem hartumkämpften 1:0-Erfolg

Lohrbacher Fortunen wurden nicht belohnt

Jonas Faulhaber (rechts) brachte mit seinem Tor zum 1:0 den VfR Uissigheim im Spiel gegen den SV Nassig auf die Siegerstraße.

© Reinhold Hörner

VfR Uissigheim - SV Nassig 2:0

Uissigheim: M. Diehm, Weber, R. Diehm (58. Kainz), May (75. M. Füger), V. Rüttling, Schmitt (58. L. Füger), Heerd (80. Eisenhauer), Sladek, St. Groß, Faulhaber, Oettig. Nassig: Link, A. Baumann, Semmler, N. Seyfried, Wolz, Winzenhöler, Th. Baumann, Hörner (63. Mühling), Budde, Fischer, Kaiser. Tore: 1:0 (50.) Jonas Faulhaber, 2:0 (81.) Dominik Sladek. - Zuschauer: 140. - Schiedsrichter: Tim Stürmer (Östringen).

Von Anfang an entwickelte sich eine kampfbetonte Partie. Beide Teams versuchten, aus sicherer Defensive heraus Nadelstiche zu setzen, doch diese Bemühungen endeten meistens beim Gegner. Die erste Möglichkeit bot sich Nikolai Hörner in der 21. Minute, doch Uissigheims Keeper Maxi Diehm war schneller und bereinigte die Situation. Torraumszenen blieben Mangelware, denn beide Teams "glänzten" mit Abspielfehlern. So plätscherte die Partie bis zum Pausenpfiff einfach so dahin. Gleich zu Beginn der zweiten Hälfte setzte sich Manuel Heerd rechts durch, doch seinen Pass brachte Yannik Schmitt nicht im SV-Gehäuse unter. In der 50. Minute kam Jonas Faulhaber im Strafraum der Gäste an den Ball und traf zur 1:0-Führung für die Gastgeber. Der Uissigheimer Anhang hatte dann in der 72. Minute nach einem Freistoß von Volker Rüttling den Torschrei bereits auf den Lippen, doch Nassigs Torhüter Link vereitelte in "Zusammenarbeit" mit dem Pfosten den durchaus möglichen Treffer. In der 81. Minute traf dann Dominik Sladek mit einem tollen Schuss zum 2:0. Die Gäste versuchten in der Schlussphase zwar noch, dem Spiel eine Wendung zu geben, doch liefen sie sich immer wieder an der gut stehenden VfR-Hintermannschaft fest. So blieb es beim letztlich verdienten 2:0-Sieg der Platzherren.

TSV Oberwittst. - SV Königsh. 3:1

Oberwittstadt: Hügel, Hornung, Zeller, Ch. Schledorn, Kunkel (66. Czerny), Kolbeck, Rolfes, Anders (57. R. Friedlein), Essig, Zimmermann, Pollak. Königshofen: Hönig, J. Henning, Burkhard, Funke, Wolf, Wagner (55. Gündogdu), Karsli, Tiefenbach, Baumann (70). Michelbach), Schwenkert, Volkert. Tore: 1:0 (31.) Anders, 2:0 (44., Foulelfmeter) Zeller, 2:1 (46., Foulelfmeter) Wagner, 3:1 (74.) Zeller. - Schiedsrichterin: Evelyn Holtkamp (Mannheim). - Zuschauer: 110.

Wie fast zu erwarten war, begann die Partie zwischen den beiden Tabellennachbarn relativ ausgeglichen. Bis zur 30. Minute waren beide Torhüter nahezu beschäftigungslos, was sich ab diesem Zeitpunkt allerdings ändern sollte. Heim-Keeper Timo Hügel blieb nach einer halben Stunde gegen SVK-Torjäger Ali Karsli Sieger. Praktisch im Gegenzug erzielte Arthur Anders die 1:0-Führung für die Platzherren, bei der Gäste-Torsteher Tobias Hönig jedoch unglücklich aussah. Mit Windunterstützung waren die Gäste danach hauptsächlich durch Freistöße gefährlich. Tobias Hönig machte in der 38. Minute seinen Fehler wieder gut, als er einen Schuss von Dirk Essig ums Lattenkreuz lenkte. Noch vor der Halbzeitpause gingen die Einheimischen dann doch mit 2:0 in Führung. Christian Schledorn wurde im Strafraum gefoult, den fälligen Elfmeter versenkte Mannschaftsführer Lars Zeller (44.). Die zweite Spielhälfte begann denkbar ungünstig für die Grün-Weißen. Direkt nach Wiederanpfiff verkürzte Königshofen durch einen Foulelfmeter auf 2:1. Nico Wagner war der Torschütze (46.). Dies war für die Neckermann-Schützlinge der erste Treffer in diesem Jahr. Der SVK macht nun das Spiel und drängte auf den Ausgleich. Timo Hügel entschärfte in der 71. Minute einen Schuss von Konstantin Burkhard. Drei Minuten später dann die Erlösung für die TSV-Fans: Der beste Mann auf dem Feld, Lars Zeller, zog nach einer Ecke aus etwa 18 Metern ab und die Kugel prallte vom Innenpfosten ins Tor zum 3:1. In der 87. Minute hatte Lars Zeller dann Pech, als sein Distanzschuss am Querbalken landete. Das wäre allerdings zu viel des Guten gewesen, denn die Gäste waren alles andere als die schwächere Mannschaft.

TSV Höpfingen - SG Erfeld/G. 4:0

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