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Oberliga: Spvgg. Neckarelz startet auswärts

In Offenburg scheint etwas drin zu sein

Archiv-Artikel vom Freitag, den 17.02.2017

Von unserem Mitarbeiter Patrick Tittl

Die Spvgg. Neckarelz startet am morgigen Samstag um 15 Uhr beim Offenburger FV in die Restrunde der Fußball-Oberliga Baden-Württemberg. Dabei blicken die Neckarelzer Verantwortlichen nach einer ordentlichen Vorbereitung durchaus optimistisch auf die kommenden Aufgaben.

Zuletzt gelang im Testspiel gegen den Landesligisten TSV Höpfingen ein klarer 5:0-Erfolg. Trotzdem mahnt Co-Trainer Alain Djuvelek: "Unser Fokus liegt voll und ganz auf dem Kellerduell in Offenburg. Erst danach werden wir sehen, welche Aussagekraft die Leistungen in den Testspielen wirklich hat."

Vereinspräsident Dr. Thomas Ulmer freut sich auf den nahenden Start: "Ich denke die Mannschaft, ist sehr gut drauf. Die Neuzugänge machen bisher einen guten Eindruck. Daher glaube ich auch, dass wir in den restlichen Spielen mehr Punkte holen werden als in der Vorrunde. Unter dem Strich freuen wir uns nun alle auf das erste Spiel in Offenburg."

Die Gastgeber sind als Tabellensiebzehnter mit 18 Punkten ebenfalls akut abstiegsbedroht. Obendrein wartet der OFV seit dem sechsten Spieltag auf einen Sieg. Die Bilanz aus den restlichen 14 Spielen des Jahres 2016 liest sich mit fünf Unentschieden und neun Niederlagen eher ernüchternd.

Deshalb zogen die Offenburger Verantwortlichen in der Winterpause die Reißleine und trennten sich von Cheftrainer Marc Lerandy. Er hatte die Offenburger Verantwortlichen zuvor bereits darüber informiert, seinen am Saisonende auslaufenden Vertrag nicht verlängern zu wollen.

Als neuen Trainer präsentierte OFV-Teammanager Heinz Falk daraufhin Kai Eble. Der bisherige U19-Coach soll den Liganeuling nun zum Klassenverbleib führen und blickt dabei durchaus optimistisch auf dieses Vorhaben: "Was die Jungs drauf haben, wurde im ersten Saisondrittel gezeigt. Ich glaube an dieses Team."

Dabei geht der Offenburger FV nach einem 3:2-Erfolg im letzten Testspiel gegen den Kehler FV ebenfalls mit einem Erfolgserlebnis in die Partie gegen die Spvgg. Neckarelz. Der Offenburger FV gewann in der laufenden Saison erst ein einziges Heimspiel und stellt damit - nach Neckarelz - die zweitschlechteste Heimmannschaft der Oberliga. Daher darf man auf Neckarelzer Seite durchaus auf den ersten Auswärtssieg der laufenden Saison hoffen.

© Fränkische Nachrichten, Freitag, 17.02.2017
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