DAS NACHRICHTENPORTAL

Montag, 21.04.2014

Suchformular
 

Lieber Leser, bitte aktivieren sie Cookies, um in den vollen Genuss unseres Angebotes zu kommen.

  • via Facebook teilen
  • Drucken
  • Senden

Eigenwillige Rennanalyse

Von  Stefan Skolik

Skolik_neu.jpg

Stefan Skolik

© Berno Nix

Sebastian Vettel ist immer für einen lockeren Spruch gut und für jeden Scherz zu haben. Gestern war aber für den Heppenheimer Schluss mit lustig, er gebrauchte sogar ein Schimpfwort. "Sch . . . gelaufen", kommentierte er seinen Ausfall - und war verständlicherweise tief enttäuscht über den Defekt an seiner Lichtmaschine, der ihn den sicheren Sieg kostete.

Pole Position, klarer Start-Sieger, souveräne und deutliche Rennführung - besser hätte es für Vettel eigentlich nicht laufen können. Bis zu jener schicksalshaften 34. Runde, als wegen Reifen- und Felgen-Resten auf der Fahrbahn eine Safety-Car-Phase angeordnet wurde. Das Feld rückte nun wieder dichter zusammen - und noch viel schlimmer: Offenbar wegen des langsameren Renntempos streikte die Lichtmaschine an Vettels Red Bull und zwang ihn zur Aufgabe.

Ganz bitter für den Weltmeister - der anschließend jedoch eindeutig zu weit ging und in der ersten Enttäuschung eine spanische Verschwörung gegen sich witterte. Das Safety Car sei unnötig gewesen, lamentierte er, und nur zu dem Zweck eingesetzt worden, um dem Spanier Alonso noch eine Chance auf den Heimsieg einzuräumen. Eine eigenwillige Rennanalyse des Hessen - und zudem dicht an der Grenze zur Unsportlichkeit. Bei allem Verständnis für die Enttäuschung über den entgangenen Sieg - das passt nun gar nicht zu dem zweifachen Champion.

© Mannheimer Morgen, Montag, 25.06.2012
  • via Facebook teilen
  • Drucken
  • Senden
 

Wie aus Beton gegossen

Am Dienstag und am Mittwoch ist es wieder soweit: Fußball-Champions-League, in  diesem Fall mit den besten vier Mannschaften, die der Kontinent in dieser Saison zu  bieten hat. Wer sich das Spektakel auf dem Bezahlsender ansieht, wird vor und nach  den Spielen auch wieder jene Werbung sehen, mit… [mehr]

Fußball

Glänzende Perspektiven für Philipp Ochs

"Die Pause tut mal richtig gut", sagt Philipp Ochs angesichts der Osterfeiertage. "Da kann man mal gut abschalten von allem." Zeit für die Familie haben, das ist eher selten geworden, seit der 17-Jährige vor gut 20 Monaten aus dem Elternhaus in Wertheim ins Fußball-Internat der TSG 1899 Hoffenheim… [mehr]

Fußball, Bezirksliga Hohenlohe

Macht SV Wachbach alles klar?

Karsamstag SV Wachbach - Spfr. Bühlerzell. Der Sieg des SV Wachbach gegen Bretzfeld/Verrenberg war der zweite in Folge von insgesamt bisher sechs Heimsiegen. Der Lohn ist ein Sprung um zwei Ränge auf Platz acht. Der Abstand zum ersten Abstiegsplatz konnte jetzt auf zehn Zähler vergrößert werden… [mehr]

 

DAS NACHRICHTENPORTAL