DAS NACHRICHTENPORTAL

Freitag, 29.08.2014

Suchformular
 
 

Lieber Leser, bitte aktivieren sie Cookies, um in den vollen Genuss unseres Angebotes zu kommen.

  • via Facebook teilen
  • Drucken
  • Senden

Eigenwillige Rennanalyse

Von  Stefan Skolik

Skolik_neu.jpg

Stefan Skolik

© Berno Nix

Sebastian Vettel ist immer für einen lockeren Spruch gut und für jeden Scherz zu haben. Gestern war aber für den Heppenheimer Schluss mit lustig, er gebrauchte sogar ein Schimpfwort. "Sch . . . gelaufen", kommentierte er seinen Ausfall - und war verständlicherweise tief enttäuscht über den Defekt an seiner Lichtmaschine, der ihn den sicheren Sieg kostete.

Pole Position, klarer Start-Sieger, souveräne und deutliche Rennführung - besser hätte es für Vettel eigentlich nicht laufen können. Bis zu jener schicksalshaften 34. Runde, als wegen Reifen- und Felgen-Resten auf der Fahrbahn eine Safety-Car-Phase angeordnet wurde. Das Feld rückte nun wieder dichter zusammen - und noch viel schlimmer: Offenbar wegen des langsameren Renntempos streikte die Lichtmaschine an Vettels Red Bull und zwang ihn zur Aufgabe.

Ganz bitter für den Weltmeister - der anschließend jedoch eindeutig zu weit ging und in der ersten Enttäuschung eine spanische Verschwörung gegen sich witterte. Das Safety Car sei unnötig gewesen, lamentierte er, und nur zu dem Zweck eingesetzt worden, um dem Spanier Alonso noch eine Chance auf den Heimsieg einzuräumen. Eine eigenwillige Rennanalyse des Hessen - und zudem dicht an der Grenze zur Unsportlichkeit. Bei allem Verständnis für die Enttäuschung über den entgangenen Sieg - das passt nun gar nicht zu dem zweifachen Champion.

© Mannheimer Morgen, Montag, 25.06.2012
  • via Facebook teilen
  • Drucken
  • Senden
 
 
TICKER

Desolat statt topfit

Wenn morgen wieder die Zuschauer in Scharen auf die Dorfsportplätze der Region "pilgern", dann sind die Erwartungen an das eigene Team hoch. Und da der durchschnittliche Beobachter der lokalen Fußball-Szenerie fest davon ausgeht, dass in den vergangenen sechs Wochen der Vorbereitung mächtig… [mehr]

Fußball

Neulinge erweisen sich als ein belebendes Element

In der Landesliga Odenwald spielen die drei Aufsteiger nicht nur munter mit, sondern knöpften an den beiden ersten Spieltagen den etablierten Landeslisten überraschend viele Punkte ab. Wie stark die Liga-Neulinge wirklich sind, werden die nächsten Spieltage zeigen, an denen einige Stammkräfte der… [mehr]

Bezirksliga Hohenlohe

Für den stark gestarteten SV Mulfingen wird es jetzt ernst

Drei Vereine stehen mit sechs Punkten und damit ungeschlagen nach dem zweiten Spieltag an der Tabellenspitze: erwartungsgemäß ist Landesligaabsteiger TSG Öhringen mit dabei, überraschend sind auch der VfR Altenmünster und Aufsteiger SV Mulfingen darunter. Dies ist aber nur die Momentaufnahme, beide… [mehr]

 

DAS NACHRICHTENPORTAL