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Wer kennt nicht den oft zitierten Titel "Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung"? Doch wer kennt auch das betreffende Lustspiel und wer hat es, das lange Zeit als unspielbar gegolten hat und erst 85 Jahre nach seinem Entstehen, 1907 in München, und dazu in einer Bearbeitung von Max Halbe, zum ersten Mal in einer öffentlichen Aufführung vorgestellt wurde, schon einmal auf der Bühne gesehen? Wohl nicht im Original, aber als komische Oper von Detlev Glanert, deren Libretto von Jörg W. Gronius auf dem Lustspiel von Christian Dietrich Grabbe fußt, ist "Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung" jetzt im Großen Haus des Nationaltheaters Mannheim zu sehen.
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